Druckerzeugnis: Vertrag zum Verkauf des ChomezBild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
2000/528/0
Sammlungsbereich:
Archiv
Gattung:
Druckerzeugnis

Druck und Verlag M. Lehrberger & Co.

Vertrag zum Verkauf des Chomez

Papier, Tinte, Bleistift

Frankfurt a.M.: M. Lehrberger & Co. 6.4.1936

Höhe:
34 cm
Breite:
21.6 cm

Mit Schreibmaschine ausgefüllter Vordruck, der den Verkauf alles Gesäuerten aus dem Hause des Herrn Heinemann, an Herrn Heinr. Mees, Karlriedrichstraße 16, Karlsruhe, festlegt.
Der symbolische Verkauf des Gesäuerten an einen Nichtjuden dient dazu, die halachischen Vorschriften zu Pessach zu erfüllen.
Handschriftlich mit Bleistift wurden die Daten des Vertrages geändert, eigenhändige Unterschriften der Vertragspartner.
Heinrich Mees war der (nicht-jüdische) Hausmeister der Synagoge der (orthodoxen) Israelitischen Religionsgesellschaft in der Karlfriedrichstr. (heute: Karl-Friedrich-Straße) 16 in Karlsruhe. [freundlicher Hinweis von Christoph Kalisch]
(zweite Seite mit den Vertragsbedingungen fehlt)

Dargestellt/erwähnt:
Heinrich Mees, Max Heinemann (19.4.1870 - 1952)
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Pessach; Karlsruhe; Frankfurt am Main; Chamez
Schlagwort Kontext:
Orthodoxes Judentum; jüdisch-christliche Beziehung
Schlagwort Objektart:
Kaufvertrag

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