dreidim. Gegenstand des weltlichen Gebrauchs: VaseBild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
2007/139/0
Sammlungsbereich:
Judaica/Angewandte Kunst
Gattung:
dreidim. Gegenstand des weltlichen Gebrauchs

Albert Reimann (1874 - 1971), Schule Reimann - Private Kunst- u. Kunstgewerbeschule

Vase

Keramik, glasiert, Metall

Berlin ca. 1905 bis 1925

Höhe:
23 cm
Durchmesser:
11 cm

Durchmesser= breiteste Stelle

Signatur:
"8662" in den Boden geritzt

Keramikvase mit Metallmontur in der Formensprache des Jugendstil. Die obere Öffnung ist rund. Die Wandung wölbt sich im ersten Drittel leicht nach Aussen und setzt sich nach einem Einschnitt gleichmäßig in breiter werdender, konischer Form fort, bis sie in die leicht abgesetzte , runde Standfläche von ca. einem cm mündet. Der obere Lippenrand und die schmale Stelle nach der Außenwölbung des ersten Drittels sind von jeweils einer dünnen, ca. 1 cm breiten Zinnmontur umgeben, die an der oberen Stelle beidseitig zu nach oben gewandten Bögen ausläuft, deren untere Enden mit der weiter unten liegenden Montur verbunden sind. Auf der Vorder -und Rückseite ist an der oberen Montur ein ca. 4 cm Langes Dreieck angesetzt, welches an der Oberfläche der Vase aufliegt. Von der unteren Montur geht links und rechts jeweils ein geschwungener Ausläufer von ca. 7 cm Länge aus, der sich am äusseren Ende in zwei Teile verzweigt, die an der Wandung der Vase anliegen.Die Farbe der Vase ist in der oberen Hälfte ein dunkles Grün, welches danach in Blau und in den unteren fünf cm. in ein dunkles Weinrot übergeht. Die Übergänge sind jeweils fließend.

Literatur- und Abbildungsnachweis:
Kleinplastik-Nach Originalentwürfen und Modellen von Bildhauer Albert Reimann, Verlag v. Bruno Hessling GmbH, Berlin 1903, Seite 38, oben links
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Berlin
Schlagwort Kontext:
Jugendstil; angewandte Kunst
Schlagwort Objektart:
Vase

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