dreidim. Gegenstand des weltlichen Gebrauchs: Opernglas mit Etui aus dem Besitz von Arthur (1886-1980) und Elisabeth Jacobsohn (1889-1978)Bild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
2007/127/5/001-003
Sammlungsbereich:
Alltagskultur
Gattung:
dreidim. Gegenstand des weltlichen Gebrauchs

Optische Anstalt C. P. Goerz

Opernglas mit Etui aus dem Besitz von Arthur (1886-1980) und Elisabeth Jacobsohn (1889-1978)

Glas; Metall, lackiert; Leder, Textil, Pappe

Berlin ca. 1900 bis 1930

Höhe:
3.6 cm
Breite:
9.3 cm
Tiefe:
7.4 cm

Maße = Opernglas, weitere s. Einzeldatensätze

Signatur:
Auf Glas: "C.P. / GOERZ / BERLIN"
Inschrift:
Auf Glas: "31/3x / FAGO / TRIEDER-BINOCLE"

Opernglas im Etui mit beiliegender schwarzer Kordel.
Das schwarze Binokular hat eine Mittelbrücke mit Doppelgelenk und Mittelfokussierung, am rechten Okular befindet sich eine Einzelfokussierung. Die Griffflächen sind mit schwarzem Leder bezogen.
Das quaderförmige Etui mit Klappdeckel und Verschluss ist mit dunkelgrünem Leder bezogen.
Auf der Rückseite befindet sich eine Tasche, die sich per Druckknopf mit einer Lasche verschließen lässt. Innen ist es mit silber-grauem Baumwollstoff ausgekleidet. Im Deckel ist ein rechteckiger Spiegel angebracht.
Das Opernglas ist Teil einer einer größeren Sammlung von Objekten der Berliner Familie Jacobsohn. Der Arzt, Dr. Arthur Jacobsohn, seine Frau Elisabeth und ihre Tochter Ilse emigrierten im Frühjahr 1939 aus Berlin über Kuba in die USA.

Dargestellt/erwähnt:
Elisabeth Jacobsohn (27.4.1889 - 1978), Arthur Jacobsohn (28.12.1886 - 15.3.1980)
Schlagwort Inhalt/Geographie:
optische Industrie; Musiktheater; Berlin
Schlagwort Kontext:
Emigration in die USA; Bildungsbürgertum
Schlagwort Objektart:
optisches Gerät; Etui

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