Textil (weltlicher Gebrauch): Küchenschürze aus dem Besitz von Werner Kahn (geb. 1923)Bild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
2009/306/1
Sammlungsbereich:
Alltagskultur
Gattung:
Textil (weltlicher Gebrauch)

Küchenschürze aus dem Besitz von Werner Kahn (geb. 1923)

Baumwolle, Köpergewebe

vermutlich Frankfurt am Main 1936 bis 1939

Höhe:
46 cm
Breite:
72 cm
Tiefe:
0.3 cm

unten (breiteste Stelle) gemessen

Inschrift:
Zwei Etiketten auf der Rückseite: "21"; "W.K"

Kurze Schürze ohne Brustteil, aus gräulichem Stoff mit weißen Nähten. Auf der Rückseite sind zwei weiße Bindebänder angenäht.
Im oberen Bereich ist die Schürze fünffach abgenäht, so dass sie eine leicht rundliche Form erhält.
In der linken, oberen Ecke sind auf der Rückseite zwei weiße Stoffetiketten angenäht, auf denen mit rotem Faden eine Ziffer und das Monogramm mit den Initialen von Werner Kahn eingestickt sind.
Die Schürze stammt vermutlich aus der Zeit, als Werner Kahn eine Ausbildung als Koch im Jüdischen Krankenhaus in Frankfurt am Main absolvierte. Er emigrierte mit seiner Familie 1939 über Mexiko in die USA, 1943 änderte er seinen Namen in Vernon Kahn. Zusammen mit seiner Frau betrieb er in San Diego viele Jahre lang ein koscheres Restaurant und eine Bäckerei.

Dargestellt/erwähnt:
Vernon Kahn
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Monogramm; Frankfurt am Main
Schlagwort Kontext:
Gastgewerbe; Berufsausbildung
Schlagwort Objektart:
Arbeitskleidung

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