Inv.-Nr.:
Konvolut/119/0
Sammlungsbereich:
Bereichsübergreifender Bestand
Gattung:
Gattungsübergreifender Bestand

Sammlung Familie Wuga

1925 bis 1971

Die Sammlung Familie Wuga umfasst persönliche Dokumente zur NS- und unmittelbaren Nachkriegszeit. Der Schwerpunkt der Sammlung Familie Wuga befasst sich mit der Emigration von Leonore Wuga nach England und später in die USA. Unter den Dokumenten befinden sich Materialien zur Inhaftierung von Henry Wuga als "enemy alien" auf der Isle of Man.
Anhand der Korrespondenz zwischen Henry und Leonore Wuga kann man ein persönliches Bild der Situation im Nachkriegsdeutschland und den Schwierigkeiten der Ausreise für jüdische Flüchtlinge zeichnen. Von den späteren Bemühungen um "Wiedergutmachung" zeugen die Bescheide des Bayerischen Landesentschädigungsamt auf Entschädigungszahlungen für Karl und Leonore Wuga.
Die Dokumente werden ergänzt durch Memoiren von Henry und Ingrid Wuga, die sich besonders auf die Zeit bis 1939 in Deutschland und die Emigration nach England beziehen.
Die Schlagworte beziehen sich auf den gesamten, im angehängten Findbuch aufgeführten Bestand.

Dargestellt/erwähnt:
Internationales Rotes Kreuz, Leonore Wuga (31.10.1889 - 1979), Karl Wuga, Refugee Children's Movement, Henry M. Wuga, Ingrid Wuga
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Pautzfeld; Perthshire; Washington DC; Nürnberg; Newark (New Jersey); London; Isle of Man; Heilbronn; Harwich (Essex); Hamburg; Graz; Glasgow; Dortmund; Brüssel; Brooklyn (New York); Baden-Baden; Autobiografie
Schlagwort Kontext:
Überlebensstrategie; Emigration in die USA; Internierung; Kindertransport; Schulbildung; Nachkriegszeit; Illegalität; Einbürgerung
Dokument:
Findbuch: Konvolut_119_Sammlung Familie Wuga
Gehört zu:
Sammeldatensatz: Sammlung Familie Wuga

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