Urkunde: Schreiben von Reichskommissar Franz von Papen (1879 - 1969) an Hermann Badt (1887-1946) wegen Verbot der DiensttätigkeitBild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
2002/31/19
Sammlungsbereich:
Archiv
Gattung:
Urkunde

Schreiben von Reichskommissar Franz von Papen (1879 - 1969) an Hermann Badt (1887-1946) wegen Verbot der Diensttätigkeit

Papier, Tinte

Berlin 10.2.1933

Höhe:
29.5 cm
Breite:
20.8 cm

Ein Blatt, maschinenschriftlich, handschriftlich signiert, auf Kopfbogen des Reichskommissars für das Land Preußen.
Hermann Badt war Jurist im preußischen Staatsdienst der Weimarer Republik.
Das von Franz von Papen unterschriebene Dokument beinhaltet den "Ersuch" an Hermann Badt sich "ergebenst jeder Dienstausübung zu enthalten."
Bereits mit dem "Preußenschlag" wurde Badt auf Anordnung des neuen Reichskommissars Franz von Papen im Juli 1932 vom Dienst suspendiert und 1933 entlassen.

Siehe auch:
http://www.jmberlin.de/1933/2013/02/10/dienstverbot-fur-hermann-badt-durch-reichskommissar-franz-von-papen/, http://www.jmberlin.de/1933/2013/02/10/dienstverbot-fur-hermann-badt-durch-reichskommissar-franz-von-papen/
Dargestellt/erwähnt:
Franz von Papen (geb. 1879), Hermann Badt
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Berlin-Mitte (Ortsteil); Preußen; Politiker; NS-Gesetz; Berufsverbot
Schlagwort Objektart:
Dienstschreiben
Dokument:
Findbuch: Konvolut_036_Sammlung Hermann Badt
Gehört zu:
Sammeldatensatz: Sammlung Hermann Badt (1887-1946)

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