Manuskript, Typoskript: Sprechkarte für einen Besuch des Polizeigefangenen Alfred Binswanger (1860-1933) Bild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
2010/1/81
Sammlungsbereich:
Archiv
Gattung:
Manuskript, Typoskript

Sprechkarte für einen Besuch des Polizeigefangenen Alfred Binswanger (1860-1933)

Papier, Bleistift, Stempelfarbe

Regensburg 31.3.1933

Höhe:
15 cm
Breite:
10.8 cm

Hochformat. Vordruck, handschriftlich mit Bleistift ausgefüllt, mit Stempel der Polizeidirektion Regensburg.
Alfred Binswanger war Fabrikant und Teilhaber der Firma Jacob Binswanger & Cie. in Regensburg.
Kurz vor dem Aprilboykott 1933 wurde er grundlos verhaftet und in das Gefängnis Regensburg gebracht. Seiner Frau diente die Sprechkarte als Einlasserlaubnis, ihren Mann an diesem Tag 10 Minuten zu sprechen.

Siehe auch:
http://www.jmberlin.de/1933/de/03_31_sprechkarte-fur-einen-besuch-des-polizeigefangenen-alfred-binswanger.php, http://www.jmberlin.de/1933/de/03_31_sprechkarte-fur-einen-besuch-des-polizeigefangenen-alfred-binswanger.php
Dargestellt/erwähnt:
Alfred Binswanger (29.8.1860 - 15.11.1933)
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Regensburg; Freiheitsstrafe
Schlagwort Kontext:
Unternehmer; Aprilboykott
Schlagwort Objektart:
Bescheinigung
Dokument:
Findbuch: Konvolut_115_Sammlung Familie Binswanger
Gehört zu:
Sammeldatensatz: Sammlung Familie Binswanger

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