Urkunde: Besitzzeugnis über das Verwundetenabzeichen für Hermann Buxbaum (1888-1971)Bild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
2012/306/36
Sammlungsbereich:
Archiv
Gattung:
Urkunde

Besitzzeugnis über das Verwundetenabzeichen für Hermann Buxbaum (1888-1971)

Papier, Tinte, Stempelfarbe

23.7.1918

Höhe:
19.5 cm
Breite:
25 cm

Besitzzeugnis für Hermann Buxbaum: für das Verwundetenabzeichen in schwarz, Vordruck, handschriftlich ausgefüllt, 23.07.1918, mit Stempel des Gruppenstaffelstabs 37.
Am 2. August 1914 meldete sich Hermann Buxbaum als Kriegsfreiwilliger. Im Juli 1915 wurde er zum Vizewachtmeister und Offiziers-Aspiranten ernannt, im Juli 1916 wurde er zum Offiziersstellvertreter befördert. Am 21. Oktober 1916 wurde er verwundet und kam zunächst in das Feldlazarett in Rucar (Rumänien), von wo aus er in das Kriegslazarett überstellt wurde. Nach seiner Genesung kehrte er ins Feld zurück. Mehrfach wurde er für seine militärischen Verdienste ausgezeichnet: Er erhielt im Dezember 1916 das Bayerische Militär-Verdienst-Kreuz II. Klasse mit Krone und Schwertern, im Juli 1918 wurden ihm das Eiserne Kreuz II. Klasse und das Verwundetenabzeichen verliehen. Einen Monat nach dem Waffenstillstand wurde er am 19. Dezember 1918 aus dem Heeresdienst entlassen.

Dargestellt/erwähnt:
Hermann Buxbaum (6.4.1888 - 8.8.1971)
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Lorbeer; Waffe; Orden (Ehrenzeichen); Mitteleuropa; Kriegsbeschädigter
Schlagwort Kontext:
Dauerausstellung JMB: 8.3.1 Erster Weltkrieg; Weltkrieg (1914-1918); Wehrdienst
Schlagwort Objektart:
Schmuckblatt; Besitzzeugnis

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