Postmitteilung: Brief von der Direktion des Verlags Rudolf Mosse an einen AbonnentenBild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
2013/79/0
Sammlungsbereich:
Archiv
Gattung:
Postmitteilung

Rudolf Mosse-Verlag

Brief von der Direktion des Verlags Rudolf Mosse an einen Abonnenten

Papier

Berlin 12.5.1933

Höhe:
25 cm
Breite:
19 cm

Ein Blatt, maschinenschriftlich, mit Briefkopf "Verlag Rudolf Mosse, Direktion".
Brief der Direktion des Verlags Rudolf Mosse an einen Abonnenten des "Berliner Tageblatt", der sein Abonnement gekündigt hat. Der Verlag drückt in dem Schreiben sein Bedauern über die Kündigung aus und fragt nach den Gründen.
Die Direktion rechtfertigt die Stellungnahmen der Zeitung zur aktuellen politischen Lage mit der besonderen Verantwortung, die das Blatt habe und bestreitet, dass der Verlag "ans Reich, an Hitler, an Hugenberg, an Papen oder sonst wohin verkauft worden" sei. Vielmehr habe "der Verleger des 'Berliner Tageblatt' in hochherziger Weise seine sämtlichen Betriebe einer gemeinnützigen Stiftung übergeben".

Siehe auch:
http://www.jmberlin.de/1933/de/05_12_brief-des-verlags-rudolf-mosse-an-einen-ehemaligen-abonnenten.php, http://www.jmberlin.de/1933/de/05_12_brief-des-verlags-rudolf-mosse-an-einen-ehemaligen-abonnenten.php
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Zeitung; politisches Denken; politischer Wandel
Schlagwort Kontext:
Gleichschaltung
Schlagwort Objektart:
Brief

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