Fotografie (s/w): Porträt Deborah TatzBild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
FOT 95/30/1/120
Sammlungsbereich:
Fotografische Sammlung
Gattung:
Fotografie (s/w)

Porträt Deborah Tatz

Fotografie auf Karton montiert

Girtakol bei Rossienie 1914 bis 1918

Höhe:
14.1 cm
Breite:
6.1 cm

Fotografie (s/w), Hochformat.
Die Aufnahme zeigt eine junge Frau stehend und im Halbprofil. Sie trägt ein helles Kleid bei dem ein dunkles Band um ihre Taille und ihre Hüfte geschlungen ist. Ihr Haar ist zum Teil geflochten, sie trägt es aber offen. Ihr linker Arm ruht auf der Lehne eines Stuhls, der vor ihr steht. Ihren rechten Ellbogen hat sie ebenfalls dort abgestützt und stützt sich mit dem Kopf auf ihre rechte Hand. Der verzierte Stuhl vor ihr besteht aus Holz und ist leicht nach vorne gekippt.
Die Fotografie befindet sich auf der 18. Seite des Fotoalbums und trägt die Nummer 123. o.l. auf der Seite (handschriftlich mit Tinte schwarz): "18. Litauen / Einige Wochen in Girtakol bei Rossienie", unter der Fotografie (handschriftlich mit Tinte schwarz): "Deborah Tatz."
Jakob Steinhardt hatte sich in Deborah Tatz verliebt. In seinem Tagebuch schreibt er, dass es sein Traum sei sie zu heiraten und eine kinderreiche Familie zu gründen. Der Plan lief jedoch ins Leere und Steinhardt kehrte nie mehr nach Litauen zurück. (Quelle: Brief seiner Tochter an das JMB in Stifterakte).

Dargestellt/erwähnt:
Deborah Tatz (geb. 1898)
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Girkalnis; Stuhl; Raseiniai; Porträt; Litauen; Frau
Schlagwort Kontext:
Liebesbeziehung; Weltkrieg (1914-1918); Wehrdienst
Schlagwort Objektart:
Schwarz-Weiß-Fotografie

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