Urkunde: Bescheinigung der Zwangsarbeit für Martin Wald (1901-1986)Bild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
1999/222/20
Sammlungsbereich:
Archiv
Gattung:
Urkunde

Wasserverband Ostharz

Bescheinigung der Zwangsarbeit für Martin Wald (1901-1986)

Papier, Kopierstift

Blankenburg (Harz) 23.3.1952

Höhe:
29.7 cm
Breite:
21.2 cm

Briefkopf, maschinenschriftlich.
Der Geschäftsführer des Wasserverbandes Ostharz bescheinigt mit diesem Schreiben, dass Martin Wald vom 10.12.1940-12.1943 bei der Arbeitsgemeinschaft für die Rappbodetalsperre Zwangsarbeit geleistet hat und von Mitte Dezember 1943 bis zum 190.02.1945 beim Wasserverband Ostharz zwangsverpflichtet war. Während dieser Zeit war Wald im sogenannten Judenlager (Lager II) untergebracht.
Der Unterzeichner war schon schon während des Krieges Oberbauleiter und hatte diese Position auch nach 1945 inne.

Dargestellt/erwähnt:
Geheime Staatspolizei, Martin (Meyer) Wald (6.7.1901 - 12.4.1986)
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Zwangsarbeit; Blankenburg im Harz
Schlagwort Kontext:
Wiedergutmachung; Nachkriegszeit
Schlagwort Objektart:
Bescheinigung

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