Druckerzeugnis: Selbstverfasster Lebenslauf von Martin Friedländer (1920-1995)Bild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
2010/122/7
Sammlungsbereich:
Archiv
Gattung:
Druckerzeugnis

Selbstverfasster Lebenslauf von Martin Friedländer (1920-1995)

Papier

Berlin-Wannsee um 1953

Höhe:
21 cm
Breite:
14.75 cm

Ein Blatt, maschinenschriftlich.
Das Original wurde als Anlage eines Entschädigungsantrags verfasst, der im Jahr 1953 gestellt wurde. Eventuell handelt es sich um einen Antrag auf "Schaden an Körper und Gesundheit", da dies der erste Antrag war, den Martin Friedländer gestellt hat. Dafür spricht die Adresse, die im Lebenslauf angegeben ist: Im Auffanglager "Walther-Rathenau-Heim" am Sandwerder 33 in Berlin Wannsee lebte Martin Friedländer etwa zwischen Februar und Herbst 1953.

Dargestellt/erwähnt:
F. & B. Kalinowski, Günther Benjamin, Margot Benjamin (geb. 29.12.1920), Norbert Friedländer (2.5.1948 - 2002), Rena Cohn (geb. 22.8.1939), Ruth Cohn (geb. 2.12.1918), Margot Friedländer (27.4.1925 - 2010), Brigitte Friedländer-Rodriguez, Martin Friedländer (20.1.1920 - 1995)
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Mauthausen; Schoa; Neuengamme (Konzentrationslager); Gefangenschaft; Flucht; Deutsche Demokratische Republik; Berlin; Befreiung; Auschwitz (Konzentrationslager)
Schlagwort Kontext:
Einstieg Objektsuche: Neue Dauerausstellung; Verfolgter (Nationalsozialismus); Zeitzeuge; Wiedergutmachung
Schlagwort Objektart:
Lebenslauf

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