Druckerzeugnis: Urkunde für eine Spende zur Errichtung des Hindenburg-Denkmals in BerlinBild vergrößernDieses Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt und darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.
Inv.-Nr.:
1999/50/680
Sammlungsbereich:
Archiv
Gattung:
Druckerzeugnis

Urkunde für eine Spende zur Errichtung des Hindenburg-Denkmals in Berlin

Pappe

Berlin 5.10.1915

Höhe:
21 cm
Breite:
25.5 cm

Faltkarte in aufgeklapptem Zustand gemessen

Signatur:
zwei rot-schwarze gedruckte Siegel: "Gold gab ich für Eisen" und "Siegel der Haupt und Residenzstadt Berlin 1709"

Faltkarte, auf dem Deckblatt Abbildung des Hindenburg-Denkmals nach Entwurf von Georg Marschall (am Sockel: "HINDENBURG"); innen rechts und Rückseite gedrucktes Erinnerungsblatt (Heraushebungen durch rote Buchstaben) für Spender für die Errichtung des nationalen Kriegsdenkmal "Der Eiserne Hindenburg von Berlin" von der Nationalstiftung für die Hinterbliebenen der im Krieg Gefallenen. ("An der Errichtung hat sich der Besitzer dieses Erinnerungsblattes durch Einschlagen eines Nagels beteiligt, bei gleichzeitiger Widmung einer Spende [...]";
auf der linken Seite innen: handschriftlicher Eintrag: "Am 5 October 1915");
auf der Rückseite zwei gedruckte rote Siegel und gedruckte Unterschriften des Staatsministers, des Oberbürgermeisters und des Präsidiums.
Der "Eiserne Hindenburg" wurde am 5. September 1915 zum ersten Mal benagelt.

Dargestellt/erwähnt:
Nationalstiftung für die Hinterbliebenen der im Krieg Gefallenen, Paul von Hindenburg (2.10.1847 - 2.8.1934)
Schlagwort Inhalt/Geographie:
Weltkrieg (1914-1918); Statue; Spende; Soldat; Propaganda; Porträt; Patriotismus; Mann; Kriegsopferversorgung; Finanzierung; Denkmal; Berlin
Schlagwort Kontext:
Heimatfront
Schlagwort Objektart:
Klappkarte; Urkunde
Gehört zu:
Sammeldatensatz: Sammlung Familien Lewy, Waldmann und Lutinski

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