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Unsere Sammlung: 49.000 Objekte (von 111.000) sind online durchsuchbar, davon 21.500 mit Bild. Geben Sie einen Suchbegriff ein, klicken Sie auf die Lupe oder starten Sie mit einem unserer Vorschläge.
Werbeplakat für Krawatten

Bilder!

Sie wollen nur Objekte sehen, zu denen es ein Bild gibt? Hier sind Sie richtig! Aus der Vollansicht erreichen Sie größere Abbildungen und weitere Digitalisate zum Objekt sowie das IIIF-Manifest. Wir bemühen uns um die Bereitstellung von Daten unter CC-Lizenzen; wo dies (noch) nicht möglich ist und für Abbildungen in Druckqualität hilft unsere Fotodokumentation gerne weiter.
Ausschnitt aus dem Gemälde einer Jazzkapelle

Ausgestellt!

Diese Objekte aus unseren Sammlungen sind in der Dauerausstellung zu sehen - im Original, als Reproduktion oder in einer der Medienstationen.
Außenansicht der Synagoge in Flatow, Schwarzweiß-Darstellung

Synagogen

In unseren Sammlungen sind viele Darstellungen von und Dokumente über Synagogen. Nutzen Sie die Suchfilter links, wenn Sie genauer wissen, was Sie finden wollen. Übrigens: auch in unserem Portal Jewish Places gibt es zu diesem Thema einiges zu entdecken.
Zwei Kinder mit britischen Flaggen

Kriegsende 1945

In Dokumenten und Fotografien aus dem Sommer 1945 stehen neben der Freude über die Befreiung die materielle Not und die Sorge um verschollene Familienmitglieder.
Schwarzweiß-Fotografie von vier Frauen

Geschwister

Viele Fotografien und manche Briefe zeigen Geschwister und ihre Beziehungen - oft als Kinder, manchmal auch im höheren Alter.
Frontseite einer Schmuckurkunde

Urkunden

Von der prachtvoll gestalteten Schmuckurkunde bis zum abgegriffenen provisorischen Ausweis: Dokumente zeigen uns die Stationen von Lebensläufen.

Alles, was wir haben

Wir digitalisieren unsere Familiensammlungen. Daneben planen wir bis Ende 2026 unsere gesamten Bestände online nachzuweisen. Objekte, Fotografien und Dokumente, die nicht fertig überprüft sind, zeigen wir ohne Bild und Beschreibungstext. Derzeit sind bereits Daten der Erwerbungen aus den Jahren 1998-2012 veröffentlicht.
Blaue Vorderseite eines Ausweises mit dem Symbol der FDJ

Frisch digitalisiert: Sammlung Wolff/Lindenberg

Mit 14 Jahren emigrierte Gisela Wolff per Kindertransport nach England. Sie lernte dort den Berliner Walter Lindenberg kennen und lieben, der wie sie Mitglied der Freien Deutschen Jugend war. Gemeinsam kehrten sie nach dem Krieg das besetzte Deutschland zurück und ließen sich im Ost-Sektor Berlins nieder.
Farbdruck: zwei Schiffe beim Durchqueren des Panama-Kanals

Frisch digitalisiert: Sammlung Siesel

Die Materialien zu dem Kaufmann Daniel Siesel und seiner Frau Cäcilie geb. Strauss schildern, wie die Familie sich bemühte nach Brasilien zu emigrieren und zeigen das Leben im Exil. Ein umfangreicher Briefwechsel belegt das Bemühen um Restitution in der Nachkriegszeit.
Schmuckurkunde in russischer Sprache

Frisch digitalisiert: Sammlung Levis

Anselm Levis hatte in Deutschland Medizin studiert und 1804 in Göttingen promoviert. Im selben Jahr ging er nach Russland, um dort als Arzt zu arbeiten. Die kleine Sammlung enthält die Urkunde, mit der Zar Alexander I. ihm bescheinigte, dass er als Arzt in Russland praktizieren durfte.
Farbfoto von Hermann Lindenberger bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes

Frisch digitalisiert: Sammlung Lindenberger

Joseph Lindenberger, Sohn eines Fischhändlers aus Berlin, betrieb in Merseburg ein Bekleidungsgeschäft. Die Familie wurde enteignet und emigrierte 1938 nach Palästina. Wirtschaftlich konnten sie dort nur schwer Fuß fassen. 1957 kehrte sein Sohn Hermann nach Deutschland zurück. Für sein Engagement in der Deutschen Herzstiftung erhielt der 1989 das Bundesverdienstkreuz.
Farbige Collage mit Blumen

Frisch digitalisiert: Sammlung Marianne Hirsch

Marianne Hirsch floh 1939 nach England. Das Fotoalbum, das ihre Eltern nach ihrer Geburt angelegt hatten, begleitete sie ebenso wie ihr Tagebuch, in dem sie das Novemberpogrom im Auerbach'schen Waisenhaus, die Flucht mit einem Kindertransport und das Ankommen im Exil schildert.
Ausschnitt aus einer Stickvorlage mit Motiven aus Palästina

Sammlung Joseph

Der Viehhändler Salomon Joseph wurde 1936 wegen öffentlicher Beleidigung angeklagt und in „Schutzhaft“ genommen. Im Familienbestand befinden sich die Anklage, Unterlagen zur „Wiedergutmachung“ sowie zum Berufsleben und Emigration seiner Töchter, darunter ein Stickmusterbuch.
Farbfoto von Isidor Wolff in Berlin

Sammlung Isidor Wolff

Isidor Wolff überlebte die NS-Zeit als jugendlicher Zwangsarbeiter im Jüdischen Krankenhaus Berlin. Auch nach seiner Emigration in die USA, wo er einen Reparaturservice betrieb, stand er mit seinen Pflegeeltern in Ost-Berlin in Briefkontakt.
Schwarzweiß-Bild der Hauszeitung von Leiser Friedenau zur Hochzeit

Sammlung Pollak / Taubenschlag

Edith Pollak arbeitete im Schuhhaus Leiser, das ihr Großvater mitbegründet hatte. Die Sammlung umfasst Dokumente zur Hochzeit mit dem Arzt Heinz Taubenschlag, Familienalben und -filme. Werbeprospekte und Zeitungsartikel mit antisemitischen Angriffen auf Leiser zeigen Aufstieg, Modernität und Bedrohung des Unternehmens.
Sporthemd mit Magen David

Sammlung Erika Freundlich

Als Jugendliche floh Erika Freundlich per Kindertransport nach England. Zu ihren in Hamburg verbliebenen Eltern hielt sie regen Briefkontakt. Die in der Sammlung erhaltenen Briefe dokumentieren, wie es Erika in England erging.
Schwarzweiß-Fotografie der Familie Lebram bei einer Wanderung

Sammlung Jürgen Lebram

Nach dem frühen Tod seiner Mutter wurde Jürgen Holldack von dem jüdischen Ehepaar Lebram adoptiert. Die Familie lebte in einer Villa in Grunewald und betrieb ein Uhren- und Schmuckgeschäft, das Jürgen Lebram übernehmen und bis über das Kriegsende hinaus weiterführen konnte.
Briefumschlag

Sammlung Georg Ludwig Zuelzer

Georg Ludwig Zuelzer schrieb seinem Sohn Wolfgang zwischen 1935 und 1947 zahlreiche Briefe, in denen er Familienangelegenheiten vor allem aber medizinische Fachfragen besprach. Vater und Sohn, beide Ärzte, waren in die USA emigriert.
Ausschnitt aus einem Dokument mit Ablehnung der Arbeitserlaubnis

Sammlung Lucie Zemmrich geb. Watter

Die Tochter eines jüdischen Vaters aus Czernowitz und einer zum Judentum konvertierten Berliner Protestantin wurde in der NS-Zeit ausgebürgert. Auch nach ihrem Austritt aus dem Judentum wurde sie diskriminiert. Ihre jahrelangen Bemühungen, ihren „deutschblütigen“ Verlobten heiraten zu dürfen, scheiterten, sie wurde zur Zwangarbeit verpflichtet.
Bäcker in einer Backstube

Sammlung Leufgen

Die Familie Leufgen betrieb in Emden eine Bäckerei, die 1944 auf Anordnung der Gestapo geschlossen wurde. Die Familie überlebte Zwangsarbeit und Konzentrationslager. 1945 konnte die Familie die Bäckerei wieder eröffnen.
Zeichnung eines Tannenzweiges auf einem Brief in englischer Sprache

Sammlung Familie Lissauer und Hansen

1935 durften Ella Lissauer und Heinrich Hansen aufgrund der Nürnberger Gesetze nicht heiraten. Jahre der Trennung folgten. Erst 1950 konnte sich das Paar endlich das Ja-Wort geben. In der Sammlung befindet sich u.a. die Heiratsurkunde.
Seite aus einem Fotoalbum

Sammlung Kalman

In der Sammlung der Familie Kalman befindet sich neben Lebensurkunden und einzelnen Fotografien auch ein Fotoalbum, das Margot Kalmans Aktivitäten im Jüdischen Turn- und Sportclub zeigt.
Behördliches Dokument mit Flaggen der Alliierten

Sammlung Kupperberg

Viktor Kupperberg emigrierte als Student nach Italien, wo er sein in Berlin begonnenes Studium vollendete. 1939 gelangte er in die USA, wohin er 1940 seine Mutter nachholen konnte. 1947, nach Europa zurückgekehrt, heiratete er die ebenfalls remigrierte Anna Stein geb. Grossmann.
Ausweis als Opfer des Faschismus für Kurt Friedländer

Sammlung Kurt Friedländer

Die Dokumente aus der Sammlung der Leder- und Pelzhändlerfamilie aus Bleicherode, Leipzig und Berlin reichen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die späte Nachkriegszeit in der DDR.
Zwei Porträts einer jungen Frau

Sammlung Sonja Okun

Sonja Okun, in Minsk geboren, lebte ab 1923 in Berlin, wo sie in Künstlerkreisen verkehrte. Aus Verbundenheit zu ihrer Arbeit mit der jüdischen Jugend schlug sie den Ausweg der Emigration aus und wurde 1944 ermordet.
Ausweis der C.V.-Zeitung für Meta Samson

Sammlung Meta Samson

Der Versuch der Journalistin Meta Samson, in die USA zu emigrieren, scheiterte. Ihr autobiografisches Kinderbuch "Spatz macht sich" erschien 1938, durfte aber nicht mehr in öffentlichen Buchhandlungen verkauft werden.

Sammlung Schoenholz

Walter und Ilse Schoenholz stammten aus dem Ruhrgebiet. In der NS-Zeit emigrierten sie nach England und Palästina und später in die USA. Neben Unterlagen der Arztfamilie Schoenholz sind Unterlagen zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in Recklinghausen und zu Ilse Schoenholz' Restitutionsverfahren in den 1950er Jahren enthalten.
Gemaltes Herz aus einem Kinderbrief

Sammlung Familien Wolff/Pollak

Neben Objekten zum Ersten Weltkrieg und Familienfotografien ist Korrespondenz aus der NS-Zeit erhalten. Die Briefe der mit einem Kindertransport nach England geschickten Marion Pollak an ihre Mutter zeigen die Entfremdung von ihrer Familie und ihrer Muttersprache.

Sammlung Weldler

In der kleinen Sammlung befinden sich Zeugnisse zur deutschen Kolonialgeschichte. Der Kaufmann Moritz Weldler arbeitete 1898 beim Kaiserlichen Hafenbauamt im damaligen Deutsch-Südwestafrika (Namibia).
Brauner Koffer

Sammlung Edgar Lax

Im Nachlass von Edgar Lax (1923-2013), der seine Heimatstadt Berlin 1939 mit einem Kindertransport verlassen musste, entdeckten seine Söhne einen Koffer, der mit Familiendokumenten und -fotografien gefüllt war.
Handschriftlicher Brief

Sammlung Familie Kochmann

Die Schwestern Ruth Friederike und Eva Kochmann emigrierten in den 1930er Jahren getrennt voneinander nach Großbritannien. Ihr umfangreicher Briefwechsel miteinander, mit Familienmitglieder und Freunden spiegeln ihre Lebensumstände und die Bemühungen um Emigration.
Broschüre für Bootslack

Sammlung Farbenfabrik S. H. Cohn / Zoellner-Werke

Die Sammlung enthält neben einigen wenigen persönlichen Unterlagen zur Familie Cohn/Zoellner vor allem Werbematerialien der Lack- und Farbenfabrik der Familie, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis in die Zeit des Nationalsozialismus zunächst in Wörlitz bei Dessau und später in Berlin-Rixdorf existierte.

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Fragen und Feedback zu den Suchfunktionalitäten richten Sie bitte an i.blochel[at]jmberlin.de. Falls Sie Kommentare oder Ergänzungen zu einzelnen Objekten haben, können Sie das Kontaktformular nutzen, das Sie unter jeder Objektseite finden.
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