Tafel LXII: Die Zweckmäßigkeit, mit der jedes Wesen gestaltet ist, zeigt Gottes Güte an
Christian Gotthilf Salzmann geb. 1744 gest. 1811, Daniel Nikolaus Chodowiecki geb. Danzig 16.10.1726 gest. Berlin 1801, Johann Georg Penzel geb. 1754 gest. 1809
2003/284/20
Kupferstich, auf Pappe aufgezogen
Leipzig 1788
15,1 × 9,1 cm
u.l.: D. Chod: del. u.r.: J: Penzel fec. 1788.
o.r.: LXII, o.l.: p.371
u.M.: "O Gott, wie gut bist du!"
handschriftlich in Tinte: "62."
Salzmann, Christian Gotthilf: Moralisches Elementarbuch nebst einer Anleitung zum nützlichen Gebrauch desselben, Leipzig: Siegfried Lebrecht Crusius 1784-1788.
Kupferstich, auf Pappe aufgezogen, mit grünem Rand beklebt
Innenraum. Erwachsene und Kinder um einen gedeckten Tisch; Kaufmann Herrmann hält einen ausgeweideten Hecht in der Hand, am Boden liegt eine tote Gans.
Zu: Salzmann, S. 371
Herrmann erläutert den Kindern, wie jedes Wesen mit den Organen ausgestattet ist, die es zu seiner Erhaltung und zum Empfinden von Vergnügen benötigt. Hierin äußert sich die Güte Gottes, der jedes Wesen so zweckmäßig geschaffen hat.
Innenraum. Erwachsene und Kinder um einen gedeckten Tisch; Kaufmann Herrmann hält einen ausgeweideten Hecht in der Hand, am Boden liegt eine tote Gans.
Zu: Salzmann, S. 371
Herrmann erläutert den Kindern, wie jedes Wesen mit den Organen ausgestattet ist, die es zu seiner Erhaltung und zum Empfinden von Vergnügen benötigt. Hierin äußert sich die Güte Gottes, der jedes Wesen so zweckmäßig geschaffen hat.
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