Beate Cäcilie Adler (1901-1944) mit einer Gruppe Mädchen
2011/73/41/001
Fotografie
vermutlich Leipzig 1919
9 × 13,8 cm
Schenkung von Leonie und Walter Frankenstein
Fotografie (s/w), Querformat, Postkartenaufdruck, oben auf S. 41 eines Fotoalbums.
Unter der Fotografie aufgeklebter Zettel(maschinenschriflich):"Beate Adler med några barn 1919".
Die Aufnahme zeigt eine Frau (Beate Cäcilie Adler) mit einer Gruppe von sieben Mädchen. Die Frau sitzt vor den Mädchen auf einer Decke auf dem Boden. Sie trägt ein langes, mitteldunkles, gestreiftes Kleid mit dunklem Stoffbesatz am Kragen und einem dunklen Band um die Taille. Die Mädchen stehen hinter ihr. Fünf von ihnen tragen ein helles Kleid, helle Strümpfe und eine helle Schleife im Haar. Im Hintergrund ist eine Hauswand zu sehen.
Beate Cäcilie Kranz, geb. Adler war jüdischer Abstammung. Ihre Eltern besaßen ein großes Geschäft für Glas, Porzellan und Spielwaren in der Hallischen Straße 127 in Leipzig. Ihr dritter Ehemann Theodor Kranz, den sie am 10.10.1934 heiratete, war Christ. Im Spätsommer 1943 wurde sie denunziert und in das KZ Auschwitz deportiert, wo sie umkam.
Unter der Fotografie aufgeklebter Zettel(maschinenschriflich):"Beate Adler med några barn 1919".
Die Aufnahme zeigt eine Frau (Beate Cäcilie Adler) mit einer Gruppe von sieben Mädchen. Die Frau sitzt vor den Mädchen auf einer Decke auf dem Boden. Sie trägt ein langes, mitteldunkles, gestreiftes Kleid mit dunklem Stoffbesatz am Kragen und einem dunklen Band um die Taille. Die Mädchen stehen hinter ihr. Fünf von ihnen tragen ein helles Kleid, helle Strümpfe und eine helle Schleife im Haar. Im Hintergrund ist eine Hauswand zu sehen.
Beate Cäcilie Kranz, geb. Adler war jüdischer Abstammung. Ihre Eltern besaßen ein großes Geschäft für Glas, Porzellan und Spielwaren in der Hallischen Straße 127 in Leipzig. Ihr dritter Ehemann Theodor Kranz, den sie am 10.10.1934 heiratete, war Christ. Im Spätsommer 1943 wurde sie denunziert und in das KZ Auschwitz deportiert, wo sie umkam.
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