Sammlung Martin Friedländer
Konvolut/0181
Berlin u.a. 1916 - 2001
Schenkung von Brigitte Rodriguez
- Aktion Sühnezeichen;
- Berliner Geschichtswerkstatt e.V.;
- Bernhard Friedländer;
- Brigitte Friedländer-Rodriguez;
- Bundesverband jüdischer Gewerbetreibender, Industrieller und Angehöriger freier Berufe e.V.;
- Deutsche Liga für Menschenrechte;
- Entschädigungsamt Berlin;
- Erna Zwirn;
- Erwin Kwiat;
- Friedländer;
- Gedenkstätte Deutscher Widerstand;
- Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz;
- Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen;
- Gegen das Vergessen - Für Demokratie e.V.;
- Jüdische Gemeinde Hannover;
- Jüdische Gemeinde zu Berlin;
- Jüdische Sport-Gemeinschaft 1933 e.V.;
- Jüdisches Krankenhaus in Berlin;
- Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit;
- Keren Kajemeth LeIsrael JNF - KKL;
- Konrad Friedländer;
- Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau;
- Leo Friedländer;
- Margot Benjamin;
- Margot Friedländer;
- Maria Friedländer;
- Martin Friedländer;
- Norbert Friedländer;
- Recha Kwiat;
- Rena Cohn;
- Rotes Kreuz und Roter Halbmond der UdSSR;
- Ruth Cohn;
- Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau;
- Treffpunkt 88 e.V., Seniorentreff der Jüdischen Gemeinde zu Berlin;
- Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA e.V.);
- Versorgungsamt Berlin;
- Walter-Rathenau-Heim;
- Willy Friedländer
Die Sammlung beinhaltet Dokumente, Fotografien und Objekte zu dem Kaufmann Martin Friedländer aus Berlin. Neben Unterlagen zu seiner Verfolgung während der NS-Zeit enthält der Bestand zahlreiche Dokumente aus der Nachkriegszeit, darunter umfangreiche Restitutionsunterlagen, die Auskunft über das erlittene Schicksal Martin Friedländers und die schweren Spätfolgen geben, unter denen er bis zu seinem Tod litt. Dokumentiert ist außerdem das gesellschaftliche Engagement Martin Friedländers in der Jüdischen Gemeinde von Berlin und in der Gedenkkultur der Stadt.
Weitere Unterlagen stammen von seinem Vater Bernhard Friedländer, der die NS-Zeit in Berlin überlebte und nach dem Krieg unter dem Vorwurf der Spionage in ein sowjetisches Lager in Sibirien verschleppt wurde. Zudem enthält die Sammlung einzelne Dokumente zu weiteren Familienmitgliedern.
Die Schlagworte beziehen sich auf den gesamten, im angehängten Findbuch aufgeführten Bestand.
Weitere Unterlagen stammen von seinem Vater Bernhard Friedländer, der die NS-Zeit in Berlin überlebte und nach dem Krieg unter dem Vorwurf der Spionage in ein sowjetisches Lager in Sibirien verschleppt wurde. Zudem enthält die Sammlung einzelne Dokumente zu weiteren Familienmitgliedern.
Die Schlagworte beziehen sich auf den gesamten, im angehängten Findbuch aufgeführten Bestand.
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