Tagebuch von Sonja Okun (1899-1944)
Sonja Okun geb. Minsk 26.01.1899 gest. Deportation nach Auschwitz 28.10.1944
2009/34/1
Papier, Tinte, Karton, Textil
Hamburg 26. Januar 1916 - 1. Juni 1917
Carmen Renate Köper: "Das kurze Leben der Sonja Okun - Geliebt - verlassen - vernichtet", Frankfurt am Main: Brandes & Apsel Verlag, 2007.
Schenkung von Carmen Renate Köper
Gemustertes, in Textileinband gebundenes Buch, unliniertes Papier, 3/4 handschriftlich mit Tinte beschrieben.
Das Tagebuch bekam Sonja Okun am 26. Januar 1916 zu ihrem siebzehnten Geburtstag von ihren Freundinnen Sinaida und Therese Schechter in Hamburg geschenkt. Sie führte es eineinhalb Jahre lang und notierte darin ihre Gefühle und Gedanken zu ihren Freudinnen. Am Beginn des Tagebuchs steht eine Widmung von Sinaida Schechter, unter die zwei kleine Fotografien geklebt wurden, die vermutlich sie und ihre Schwester zeigen.
Das Tagebuch bekam Sonja Okun am 26. Januar 1916 zu ihrem siebzehnten Geburtstag von ihren Freundinnen Sinaida und Therese Schechter in Hamburg geschenkt. Sie führte es eineinhalb Jahre lang und notierte darin ihre Gefühle und Gedanken zu ihren Freudinnen. Am Beginn des Tagebuchs steht eine Widmung von Sinaida Schechter, unter die zwei kleine Fotografien geklebt wurden, die vermutlich sie und ihre Schwester zeigen.
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