Vorwort zu den Memoiren von Hermann Badt (1887-1946)
2002/31/49
Papier
vermutlich Tel-Aviv ca. 1939
Schenkung von Dr. Yehiel Ilsar
- Albert Grzesinski;
- Arthur Ruppin;
- Benno Badt;
- Bernhard von Bülow;
- Bertha Badt-Strauss;
- Carl Wilhelm Severing;
- Chaim Weizmann;
- Elieser Kaplan;
- Felix Badt;
- Franz Rosenzweig;
- Georg Landauer;
- Haschomer Hazair;
- Hermann Badt;
- Hugo Preuß;
- Jehoschua Hankin;
- Martha Badt;
- Mosche Scharet;
- Preußisches Ministerium des Innern;
- Theodor Herzl;
- Wilhelm II.;
- Wolf Badt
- Antisemitismus;
- Bar Mizwa;
- Beamter;
- Beruf;
- Emigration nach Palästina;
- Orden (Ehrenzeichen);
- Politiker;
- Weimarer Republik;
- Weltkrieg (1914-1918);
- Zionist;
- Berlin;
- Deutsches Kaiserreich;
- Haifa;
- Janské Lázně;
- Kielce;
- Norderney (Ostfriesland);
- Palästina;
- Preußen;
- Tel Aviv;
- Trier;
- Warschau;
- Wrocław;
- Zürich
Maschinenschriftlich, fragmentarisch, 38 Seiten
Fragment der Memoiren von Hermann Badt. Der autobiografischer Text, wahrscheinlich als Vorwort konzipiert, wurde vermutlich im Jahr 1939 verfasst. Ein personaler Erzähler berichtet darin aus der Perspektive "seiner Freunde" vom Leben, dem Charakter und beruflichen Werdegang des Herrn "B." Die Erzählung setzt allerdings damit ein, dass dieser "B." von einer arabischen Kugel unterhalb des Carmel bei Haifa beim Spaziergang tödlich getroffen wird. Im weiteren Verlauf wird über diesen Kunstgriff aufgeklärt, der die Memoiren nicht, wie man es erwarten würde, mit der Geburt der fraglichen Person, sondern mit dessen Tod (und dann auch noch einem fingierten) beginnen lässt.
Fragment der Memoiren von Hermann Badt. Der autobiografischer Text, wahrscheinlich als Vorwort konzipiert, wurde vermutlich im Jahr 1939 verfasst. Ein personaler Erzähler berichtet darin aus der Perspektive "seiner Freunde" vom Leben, dem Charakter und beruflichen Werdegang des Herrn "B." Die Erzählung setzt allerdings damit ein, dass dieser "B." von einer arabischen Kugel unterhalb des Carmel bei Haifa beim Spaziergang tödlich getroffen wird. Im weiteren Verlauf wird über diesen Kunstgriff aufgeklärt, der die Memoiren nicht, wie man es erwarten würde, mit der Geburt der fraglichen Person, sondern mit dessen Tod (und dann auch noch einem fingierten) beginnen lässt.
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