Sammlung Günter Messerschmidt
Konvolut/0580
Berlin, Hannover 1935-1960
Schenkung von Susanne Messerschmidt
- Konvolut 0580.01.05.07: Günter Messerschmidt - Korrespondenz - 1953;
- Konvolut 0580.01.05.05: Günter Messerschmidt - Korrespondenz - März 1945;
- Konvolut 0580.02.02: Helene Messerschmidt geb. Wohlgemuth - Korrespondenz;
- Konvolut 0580.01.05.03: Günter Messerschmidt - Korrespondenz - Januar 1945;
- Konvolut 0580.01.04: Günter Messerschmidt - Restitution;
- Konvolut 0580.01.03: Günter Messerschmidt - Beruf;
- Konvolut 0580.01.05.04: Günter Messerschmidt - Korrespondenz - Februar 1945;
- Konvolut 0580.01.01: Günter Messerschmidt - Lebensdokumente;
- Konvolut 0580.01.05.01: Günter Messerschmidt - Korrespondenz - 1935;
- Konvolut 0580.02.03: Helene Messerschmidt geb. Wohlgemuth - Restitution;
- Konvolut 0580.01.05.06: Günter Messerschmidt - Korrespondenz - April 1945;
- Konvolut 0580.02.01: Helene Messerschmidt geb. Wohlgemuth - Lebensdokumente;
- Konvolut 0580.01.05.02: Günter Messerschmidt - Korrespondenz - Dezember 1944;
- Konvolut 0580.01.02: Günter Messerschmidt - NS-Zeit
- Alfred Messerschmidt;
- Anton Bock;
- Arbeitsamt Berlin;
- Bergwerksgesellschaft Glückauf, Sarstedt;
- EFHA-Werke, Berlin-Britz;
- Entschädigungsamt Berlin;
- Firma Erich Matthes, Berlin-Neukölln;
- Firma Ernst Kohlrautz, Hannover;
- Firma Fritz Schuppert, Hannover;
- Firma Welux, Berlin-Mariendorf;
- Günter Messerschmidt;
- Heeresbekleidungsamt Berlin;
- Helene Messerschmidt;
- J. Schneider;
- Joachim Messerschmidt;
- Messerschmidt;
- Organisation Todt;
- Standesamt Mariendorf, Berlin-Mariendorf
Die Sammlung enthält Dokumente zu Günter Messerschmidt, der wegen seines jüdischen Vaters in der NS-Zeit als "Mischling" diskriminiert und verfolgt wurde. Sein Arbeitsbuch dokumentiert die Stationen seiner Zwangsarbeit und die Arbeitseinsätze für die Organisation Todt. Die Briefe, die er zwischen Dezember 1944 und April 1945 aus den Zwangsarbeitslagern an seine Mutter schrieb, darunter auch herausgeschmuggelte Briefe, mit denen er die Briefzensur umging, schildern anschaulich seinen Alltag, der von Hunger und körperlicher Erschöpfung sowie dem Hoffen auf eine baldige Befreiung geprägt war. Zur Sammlung gehören auch Entschädigungsunterlagen aus der Nachkriegszeit.
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