Interview mit Edward Wolf (Isidor Wolff): War time
2021/272
Digitale Videodatei
USA ca. 2008 - 2009
Laufzeit (42 Minuten): 42 Minuten (2.520 Sekunde)
Schenkung von Amy Wolff und Ruth Wolf
Interview mit Edward Wolf (Isidor Wolff), geführt von seiner Enkeltochter Amy Wolff.
Edward Wolff erzählt seiner Enkeltochter von seinen Erlebnissen während des Novemberpogroms 1938 in Berlin, von seinen letzten Jahren seiner Schulzeit, bevor er 1942 als Jude von der Schulbildung ausgeschlossen wurde. Er berichtet von der Zwangsarbeit auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee in den Sommermonaten, von der Schließung der Schulen und der Zwangsverpflichtung mit anderen Jugendlichen vom Auerbachschen Waisenhaus im Jüdischen Krankenhaus zu arbeiten. Er erzählt davon, wie er im Jüdischen Krankenhaus bis zur Befreiung im Mai 1945 als Gehilfe des Elektrikers tätig ist, wie er nach dem Krieg in Ost-Berlin als Schweißer arbeitet, bevor er 1947 zunächst nach West-Berlin und dann nach Westdeutschland geht, wo er bis zu seiner Emigration in die USA im Jahr 1950 in verschiedenen DP-Lagern unterkommt.
Edward Wolff erzählt seiner Enkeltochter von seinen Erlebnissen während des Novemberpogroms 1938 in Berlin, von seinen letzten Jahren seiner Schulzeit, bevor er 1942 als Jude von der Schulbildung ausgeschlossen wurde. Er berichtet von der Zwangsarbeit auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee in den Sommermonaten, von der Schließung der Schulen und der Zwangsverpflichtung mit anderen Jugendlichen vom Auerbachschen Waisenhaus im Jüdischen Krankenhaus zu arbeiten. Er erzählt davon, wie er im Jüdischen Krankenhaus bis zur Befreiung im Mai 1945 als Gehilfe des Elektrikers tätig ist, wie er nach dem Krieg in Ost-Berlin als Schweißer arbeitet, bevor er 1947 zunächst nach West-Berlin und dann nach Westdeutschland geht, wo er bis zu seiner Emigration in die USA im Jahr 1950 in verschiedenen DP-Lagern unterkommt.
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