Tagebuch von Rudolf Herrnstadt (1904-1986)
Rudolf Herrnstadt geb. Breslau 30.09.1904 gest. Johannesburg 1986
2019/191/248
Papier, Tinte, Metall verschluss, Foto, Kleber
Breslau, München, Florenz, Neapel, Rom 23. April 1922 - April 1924
19 × 15 cm (Sondermaße: aufgeschlagen)
Sondermaße: 31 cm
Schenkung von Larry Kamener
- Anselm Feuerbach;
- Arthur Schnitzler;
- August Riedel;
- Dorothea Heymann S;
- Else Lehmann;
- Erwin Mamroth;
- Franz von Lenbach;
- Fritz Kortner;
- George B. Shaw;
- Georges Bizet;
- Gerhart Hauptmann;
- Glyptothek München;
- Gustav Waldau;
- Günter Herrnstadt;
- Hans Knappertsbusch;
- Heinrich von Kleist;
- Helene Thimig-Reinhardt;
- Hugo August Thimig;
- Hugo von Hofmannsthal;
- Karl Hauptmann;
- Leo Tolstoi;
- Leonardo da Vinci;
- Margarete Herrnstadt;
- Maria Fein;
- Martin Herrnstadt;
- Max Reinhardt;
- Max Walther Mamroth;
- Michelangelo Buonarotti;
- Novalis;
- Oscar Wilde;
- Otto Hartmann;
- Rabindranath Tagore;
- Ricarda Huch;
- Richard Wagner;
- Romain Rolland;
- Rudolf Forster;
- Schack-Galerie;
- Stefan Zweig;
- Sybille Binder;
- Thomas Mann;
- Waldemar Bonsels;
- Walter G. Whitman;
- Wilhelm Furtwängler;
- William Shakespeare
- Buch;
- Buddhismus;
- Expressionismus;
- Gesellschaftsleben;
- Kunstausstellung;
- Landschaft;
- Oper;
- Schauspieler;
- Schloss Neuschwanstein;
- Schriftsteller;
- Theater;
- Trauer;
- Bologna;
- Bolzano;
- Capri;
- Florenz;
- Genua;
- Kempten;
- Lindau;
- Mainau;
- Meersburg;
- Meran;
- München;
- Neapel;
- Pompeji;
- Rom;
- Schwarzwald;
- Sorrento;
- Tirol;
- Verona;
- Wien;
- Wrocław
Tagebuch von Rudolf Herrnstadt, handschriftlich, Breslau, München, Florenz, Neapel, Rom, 23.04.1922-04.1924.
In dieses Tagebuch schrieb Rudolf Herrnstadt im Alter von 17 bis 19 Jahren. Er füllte es mit Ausschnitten aus Büchern, Theaterstückem und Opern sowie mit Gedichten. Zudem schreibt er seine Gedanken zur Gesellschaft, dem Wesen des Menschen, der Kunst, der Betrachtung der Geschichte sowie zu sich selbst nieder.
Außerdem berichtet Rudolf über einen "Sommersemesteraufenthalt" in München im April 1923, einen Urlaub am Eibsee sowie eine Italienreise im Frühjahr 1924. Auch einen Briefentwurf schrieb Rudolf in das Buch.
Inhalt des Tagebuchs ist ebenfalls seine Liebe zu seiner späteren Ehefrau Dorothea Herrnstadt. Ihr widmet er mehrere Gedichte und schreibt über seine Gefühle zu ihr, ihre Beziehung sowie seine Meinung zur Ehe.
Das Buch enthält Ausschnitte aus folgenden Werken: Das Bildnis des Dorian Gray (Wilde), Der Kaufmann von Venedig (Shakespeare), Clérambault (Rolland), Die Meistersinger von Nürnberg (Wagner), Indipohdi (Hauptmann), Krieg und Frieden (Tolstoi), von deutscher Republik (Mann), Grashalme (Whitman), Der Weg ins Freie (Schnitzler), Vom Wesen des Menschen (Huch), Tristan und Isolde (Wagner), der Schwierige (Hofmannsthal), Die Hermannsschlacht (Kleist), Man kann nie wissen (Shaw), Götterdämmerung (Wagner), Ismael Friedmann (Hauptmann), und Kabale und Liebe (Schiller).
In dieses Tagebuch schrieb Rudolf Herrnstadt im Alter von 17 bis 19 Jahren. Er füllte es mit Ausschnitten aus Büchern, Theaterstückem und Opern sowie mit Gedichten. Zudem schreibt er seine Gedanken zur Gesellschaft, dem Wesen des Menschen, der Kunst, der Betrachtung der Geschichte sowie zu sich selbst nieder.
Außerdem berichtet Rudolf über einen "Sommersemesteraufenthalt" in München im April 1923, einen Urlaub am Eibsee sowie eine Italienreise im Frühjahr 1924. Auch einen Briefentwurf schrieb Rudolf in das Buch.
Inhalt des Tagebuchs ist ebenfalls seine Liebe zu seiner späteren Ehefrau Dorothea Herrnstadt. Ihr widmet er mehrere Gedichte und schreibt über seine Gefühle zu ihr, ihre Beziehung sowie seine Meinung zur Ehe.
Das Buch enthält Ausschnitte aus folgenden Werken: Das Bildnis des Dorian Gray (Wilde), Der Kaufmann von Venedig (Shakespeare), Clérambault (Rolland), Die Meistersinger von Nürnberg (Wagner), Indipohdi (Hauptmann), Krieg und Frieden (Tolstoi), von deutscher Republik (Mann), Grashalme (Whitman), Der Weg ins Freie (Schnitzler), Vom Wesen des Menschen (Huch), Tristan und Isolde (Wagner), der Schwierige (Hofmannsthal), Die Hermannsschlacht (Kleist), Man kann nie wissen (Shaw), Götterdämmerung (Wagner), Ismael Friedmann (Hauptmann), und Kabale und Liebe (Schiller).
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