Lebensbericht von Frederick E. Kahn (1906-1994)
Frederick Ernest Kahn geb. München 10.11.1906 gest. Santa Clara, USA 27.10.1994
2022/253/0
Papier, Kunststoff
München, Palo Alto, San Francisco, Paris 1981
28 × 23 × 1,5 cm
- Albert Bender;
- Annelise Kahn;
- Ernest R. Kunney;
- Ernst Lissauer;
- Franziska Kahn;
- Friedrich Ebert;
- Friedrich Engels;
- Gustav Stresemann;
- Hans Kahn;
- Henry Ulysses Brandenstein;
- Herbert Hoover;
- Karl Gareis;
- Karl Marx;
- Leland Stanford Jr. University;
- Lucie Stern;
- Ludwig Ganghofer;
- Ludwig III. König von Bayern;
- Matthias Erzberger;
- Maximilian Harden;
- Maximilian Kahn;
- Michael Siegel;
- Neue Züricher Zeitung;
- Paul von Hindenburg;
- Richard Leo Kahn;
- Robert Kahn;
- Robert Rosenberg;
- Rose Kahn;
- Sandor Alexander Petofi;
- Walther Rathenau;
- Wilhelm II.
- antike Philosophie;
- Eltern-Kind-Beziehung;
- Emigration;
- Emigration in die USA;
- Emigration nach Frankreich;
- Familienbeziehung;
- Flucht;
- Hochzeit;
- höhere Schule;
- jüdische Jugendbewegung;
- Jugend;
- Jugendgruppe;
- Jurist;
- Kindheit;
- Lebensverhältnisse in Exil und Emigration;
- Philosophie;
- politisches Denken;
- Schulabschluss;
- Studium;
- Verlobung;
- Vorbereitung zur Emigration;
- Weimarer Republik;
- Weltkrieg (1914-1918);
- Widerstand (Politik)
Lebensbericht von Frederick E. Kahn mit dem Titel "Memories and Impressions of Frederick E. Kahn", gebunden im Ringbuch, maschinenschriftlich, in englischer Sprache, München, Palo Alto, San Francisco, Paris, ca. 1971.
Der Lebensbericht enthält Erinnerungen und Gedanken, die teils auf seinen früheren Notizen beruhen und die er teils am Ende seines Lebens (ca. 1981) rückblickend aufgeschrieben hat. Er erzählt größtenteils chronologisch.
Zunächst gibt er einen Einblick in seine Kindheit und Jugend in München. Dabei beschreibt u.a. er die Jugendbewegung, seine Suche nach einem Verständnis der Welt, seine Politisierung und seine Schulzeit.
Dann schildert er die Auswirkungen der Machtübernahme der Nazis auf sein Leben, die Vorbereitungen auf die Emigration sowie die Emigration an sich im Jahr 1933. Die Flucht wird genau beschrieben.
Anschließend folgt die Anfangszeit im Exil in San Francisco. Hierbei schildert er die schwierige Suche nach Arbeit, das Lernen der Sprache sowie seine erneute Studienzeit von 1935-1937.
Zwischendurch geht Frederick Kahn außerdem auf die Beziehung zu seinen Eltern, die Kennenlerngeschichte seiner Eltern, seine Lebensphilosophie sowie weitere philosophische Überlegungen, die Begegnung mit Antisemitismus und das Rauchen ein.
Am Ende des Lebensberichtes sind zwei Interviews, die in "The Menorah of Life" veröffentlicht worden sind, und ein Gedankenspiel darüber, was er tun würde, hätte er drei Tage, abgedruckt.
Autoren, die er an verschiedenen Stellen erwähnt, sind: Plutarch, Cicero, Plato, Aristoteles, Proudhon, Lasalle, Marx, Engels, Sinclair, Lewis, Theodore Dreiser, Upton Sinclair, Walt Whitman, Beowulf, Shakespeare, Spinoza, Zweig und Homer.
Der Lebensbericht enthält Erinnerungen und Gedanken, die teils auf seinen früheren Notizen beruhen und die er teils am Ende seines Lebens (ca. 1981) rückblickend aufgeschrieben hat. Er erzählt größtenteils chronologisch.
Zunächst gibt er einen Einblick in seine Kindheit und Jugend in München. Dabei beschreibt u.a. er die Jugendbewegung, seine Suche nach einem Verständnis der Welt, seine Politisierung und seine Schulzeit.
Dann schildert er die Auswirkungen der Machtübernahme der Nazis auf sein Leben, die Vorbereitungen auf die Emigration sowie die Emigration an sich im Jahr 1933. Die Flucht wird genau beschrieben.
Anschließend folgt die Anfangszeit im Exil in San Francisco. Hierbei schildert er die schwierige Suche nach Arbeit, das Lernen der Sprache sowie seine erneute Studienzeit von 1935-1937.
Zwischendurch geht Frederick Kahn außerdem auf die Beziehung zu seinen Eltern, die Kennenlerngeschichte seiner Eltern, seine Lebensphilosophie sowie weitere philosophische Überlegungen, die Begegnung mit Antisemitismus und das Rauchen ein.
Am Ende des Lebensberichtes sind zwei Interviews, die in "The Menorah of Life" veröffentlicht worden sind, und ein Gedankenspiel darüber, was er tun würde, hätte er drei Tage, abgedruckt.
Autoren, die er an verschiedenen Stellen erwähnt, sind: Plutarch, Cicero, Plato, Aristoteles, Proudhon, Lasalle, Marx, Engels, Sinclair, Lewis, Theodore Dreiser, Upton Sinclair, Walt Whitman, Beowulf, Shakespeare, Spinoza, Zweig und Homer.
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