Sammeldatensatz: Jüdische Orte in Berlin, Fotografien von Elke Nord
2012/215/0
Fotografie
Berlin 1994 - 1995
Jüdische Orte in Berlin. Hrsg. v. Ulrich Eckhardt und Andreas Nachama. Mit Feuilletons von Heinz Knobloch, Fotografien von Elke Nord. Ein Buch der Jüdischen Kulturtage im Nicolai Verlag. Berlin 1996.
Mit 29 in Stadtviertel aufgeteilten Kapiteln
- Säulen einer zerstörten Synagoge in der Dernburgstraße 36;
- Ehemaliges Kaufhaus der Familie Brünn in Weißensee;
- Ort der Privatklinik von Emanuel Mendel in der Breiten Straße 18;
- Ehemalige Synagoge in der Düppelstraße 41 in Berlin-Steglitz;
- Zwei Fotografien von beschädigten Skulpturen des Bildhauers Louis Sussmann-Hellborn (1843-1908) vor dem Martin-Gropius-Bau;
- Früheres Grundstück der Jüdischen Gemeinde in der Bleibstreustraße 2;
- Mahnmal am Columbiadamm;
- Ritualbad in der Synagoge in der Joachimstaler Straße 13;
- Sechs Ansichten der Skulpturengruppe "Block der Frauen" in der Rosenstraße 2-4;
- Zerstörte Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof in der Großen Hamburger Straße 26-27;
- Ort der ehemaligen Synagoge des Vereins Agudath Achim Pankow;
- Ort des früheren Kaufhauses von Nathan Israel in der Spandauer Straße Ecke Königstraße;
- Ehemaliges Versteck von Inge Deutschkron in der Bamberger Straße 22;
- Waschbecken im Ritualbad der Synagoge in der Joachimstaler Straße 13;
- Renaissance-Theater in der Hardenbergstraße Ecke Knesebeckstraße;
- Ehemaliger Standort der Synagoge in der Dresdner Straße 127;
- Koschere Fleischerei in der Goethestraße 61;
- Ehemaliges "Judenhaus" in der Güntzelstraße 41-43;
- Mahnmal am Lindenufer 12 / Kammererstraße 7;
- Orthodoxe Synagoge in der Joachimstaler Straße 13;
- Foto eines Porträtreliefs von Magnus Hirschfeld in der Otto-Suhr-Allee 93;
- Ehemaliger Wohnort von Arnold Schönberg in der Nußbaumallee 17;
- Innenansicht der ehemaligen Privatsynagoge in der Stierstraße 21;
- Ort des Salons von Henriette Herz (1764 -1847) in der Neuen Friedrichstraße 22;
- Humboldt-Universität, Unter den Linden 6;
- Stadtplan mit jüdischen Orten vor dem Rathaus Schöneberg;
- Heinz-Galinski-Schule in der Waldschulallee;
- Ehemaliger Redaktionssitz der Zeitschrift "Die Zukunft" in der Friedrichstraße 10;
- Ehemaliges Modehaus Kersten & Tuteur in der Leipziger Straße 36;
- Franz Kafka in der Grunewaldstraße 13;
- Ehemaliges Zentralbüro der Firma Orenstein & Koppel am Tempelhofer Ufer 23-24;
- Ehemaliges "Bergers Wiener Restaurant" in der Münzstraße 5;
- Relief von Arnold Zweig in der Homeyerstraße 13;
- Gedenktafel Bücherverbrennung am Bebelplatz;
- Jüdische Grundschule in der Bleibtreustraße 43;
- Gedenktafel für Artur Schnabel in der Wielandstraße 14;
- Max Liebermann Villa am Großen Wannsee 42;
- Synagoge am Fraenkelufer 10-16, ehemals Kottbusser Ufer 48-50;
- Holocaust-Mahnmal in der Levetzowstraße / Ecke Jagowstraße;
- Jüdische Arbeiterkolonie in Weißensee;
- Innenansicht der Synagoge in der Herbartstraße 26;
- Anna-Seghers-Gedenkstätte in Adlershof;
- Ehemaliger Standort der Villa von Bruno Cassirer am Branitzer Platz 1;
- Gedenktafel für Sala und Martin Kochmann in der Gipsstraße 3;
- Ort des ehemaligen Betsaal in der Schönholzer Straße;
- Ehemalige Privatschule von Toni Lessler in der Hagenstraße 56;
- Ehemalige Markthalle III und Sammellager für Deportationen in der Zimmerstraße 90-91 / Mauerstraße 82;
- Mahnmal Künstlerkolonie Berlin;
- Jüdisches Museum in der Lindenstraße 14;
- Wand-Gravur einer Hand in einem Treppenhaus in der Almstadtstraße 16;
- Fünf Ansichten der Bronzeskulptur von Rahel Hirsch (1870-1953) in der Unterbaumstraße;
- Zwei Innenansichten der Synagoge in der Rykestraße 53;
- Gedenktafel für Else Lasker-Schüler in der Motzstraße 7;
- Jüdische Grabsteine in der Spandauer Zitadelle;
- Sanatorium "Berolinum" in der Leonorestraße 17;
- Heinrich-Heine-Denkmal am Weinbergsweg;
- Jüdisches Waisenhaus in Berlin-Pankow;
- Gedenkstein für die Pogromopfer von 1510 und 1573 in der Mollstraße 11;
- Ehemaliger Theaterverein "Die Freie Bühne" in der Leipziger Straße 25;
- Topographie des Terrors in der Stresemannstraße 110;
- Figurengruppe von Will Lammert in der Großen Hamburger Straße;
- Stelle des Salons der Amalie Beer in der früheren Heilige-Geist-Straße 4;
- Fassade des ehemaligen "Jüdischen Volksheims" in der Max-Beer-Straße 5;
- Ehemalige private jüdische Waldschule Lotte Kaliski in der Villa Lepsius im Dol 2-6;
- Standort des Stadtpalais Itzig, 1768-1855;
- Privatsynagoge im Hof in der Düppelstraße 41;
- Gedenktafel für die Synagoge Grunewald in der Franzensbader Straße 7-8;
- Ort der ältesten Berliner Gemeindesynagoge in der Heidereutergasse 4;
- Gedenktafel für Alfred Kerr in der Douglasstraße 10;
- Ehemaliger Sitz des Ullsteinverlages in der Kochstraße 50;
- Zwei Ansichten des Gedenksteins für Herbert Baum (1912-1942) im Lustgarten;
- Fassade und Schriftzug des "Schuhhaus Leiser" in der Oranienstraße 34;
- Mädchen-Volksschule der Jüdischen Gemeinde in der Auguststraße 11-13
Die Schenkung enthält 261 Fotografien in unterschiedlichen Formaten. 54 Fotografien sind im Buch "Jüdische Orte" (Hrsg. v. Ulrich Eckhardt und Andreas Nachama. Berlin 1996) abgebildet, 66 Fotografien geben ähnliche Motive wie die im Buch abgebildeten wieder.
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