Sammlung Familien Löwenberger / Engel
Konvolut/0103
Berlin, Amsterdam, Westerbork ca. 1898 - 1955
Schenkung von Janice Lowen Agee
- Alfred Kristeller;
- Amerikanisches Generalkonsulat in Berlin;
- Amerikanisches Konsulat Rotterdam;
- Bertha Löwenberger;
- Bezirksamt Berlin-Wedding;
- Charlotte Strahl;
- David Löwenberger;
- Elisabethschule Berlin;
- Emmy Löwenberger;
- Erika Dais;
- Erika Standtke;
- Eugen Engel;
- Eva Löwenberger;
- Gertrud Schnelle;
- Gudrun Reiher-Steinhausen;
- Handels-Hochschule Berlin;
- Hermann Tietz / Hertie Warenhaus GmbH;
- Hilde Wolfsfeld;
- Hugo D. Newhouse;
- Ilse Fuchs;
- Ilse Kristeller;
- Inge Schmidt;
- J. L. Frankenhuis;
- José L. Figueredo Perez;
- Klaus Leopold Löwenberger;
- Kubanische Gesandtschaft Berlin;
- Kubanisches Ministerium Havanna;
- L. Richert;
- Lea Engel;
- Lette-Verein;
- Lilly Riege;
- Luise Busch;
- Magistrat von Berlin / Magistrat von Groß-Berlin;
- Max Herbert Löwenberger;
- Miezel Falke;
- Moritz Bacharach;
- Nederkandsch-Israelitiesche Hofsynagoge, Amsterdam;
- Nederkandsch-Israelitische Kerkgenootschap, Amsterdam;
- Olga Lichtenstein;
- Polizeipräsidium Amsterdam;
- Provinzial-Schulkollegium der Provinz Brandenburg und von Berlin;
- Rotes Kreuz;
- Sozialpädagogisches Seminar des Vereins Jugendheim e. V.;
- Staatliches Friedrich-Wilhelms-Gymnasium und Realgymnasium, Berlin;
- Stadt- und Distriktsrabbinat, Bamberg;
- Verein Jugendheim e.V.;
- Wilhelmine von Poderils
Die Sammlung enthält Dokumente und Fotografien insbesondere zu Max Löwenberger und Eva geb. Engel, die 1935 im Exil in Amsterdam heirateten. Neben einigen Lebensdokumenten sind vor allem Ausbildungsdokumente aus ihrer Berliner Zeit vor der Emigration zu nennen, die den beruflichen Werdegang des Kaufmanns Max Löwenberger, der bis 1933 bei Hermann Tietz in Berlin arbeitete, und der Kindergärtnerin Eva Löwenberger beschreiben. Darüber hinaus sind mehrere Dokumente erhalten, die die gescheiterten Bemühungen anderer Familienangehöriger, nach Kuba zu emigrieren, betreffen. Von Eugen Engel sind mehrere Rotkreuz-Nachrichten überliefert, die er in Amsterdam und im Lager Westerbork schrieb, bevor er nach Sobibor deportiert wurde.
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