Brief von Dr. Anselm Levis (1781-ca. 1854) an seine Eltern in Karlsruhe
2004/111/6
Papier, Tinte
Nadeschdino 24. Mai 1806
23 × 19,4 cm
Schenkung von Carol Berks
Drei beidseitig handschriftlich beschriebene, in der Mitte gefaltete Doppelblätter.
Dr. Anselm Levis entschuldigt sich zunächst dafür, lange nicht geschrieben zu haben und bittet seine Eltern darum, in Zukunft nicht mehr Briefe über seine Fürsten an ihn zu übermitteln, da sich dadurch für ihn einige unangenehme Begebenheiten ergeben hätten. Er berichtet auch, dass er ein Nachrichtenblatt aus Karlsruhe mit viel Interesse gelesen habe und bittet seinen Vater, seinen Dank für geleistete Hilfestellungen an den Landesfürsten von Baden weiterzureichen. Dr. Levis schreibt desweiteren, dass er ein Porträt von sich schicken wolle und bittet um die Übersendung von einigen Büchern und ärztlichen Werkzeugen. Zudem berichtet er, dass ihm zwar deshäufigeren gute Vorschläge für eine Verheiratung gemacht würden, er aber dennoch vorhabe bis auf weiteres unverheiratet zu bleiben.
Dr. Anselm Levis entschuldigt sich zunächst dafür, lange nicht geschrieben zu haben und bittet seine Eltern darum, in Zukunft nicht mehr Briefe über seine Fürsten an ihn zu übermitteln, da sich dadurch für ihn einige unangenehme Begebenheiten ergeben hätten. Er berichtet auch, dass er ein Nachrichtenblatt aus Karlsruhe mit viel Interesse gelesen habe und bittet seinen Vater, seinen Dank für geleistete Hilfestellungen an den Landesfürsten von Baden weiterzureichen. Dr. Levis schreibt desweiteren, dass er ein Porträt von sich schicken wolle und bittet um die Übersendung von einigen Büchern und ärztlichen Werkzeugen. Zudem berichtet er, dass ihm zwar deshäufigeren gute Vorschläge für eine Verheiratung gemacht würden, er aber dennoch vorhabe bis auf weiteres unverheiratet zu bleiben.
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