Poesiealbum aus dem Besitz von Jenny Burin (1895-1977)
Burin, Friedrich Rückert geb. 1788 gest. 1866, Siegfried Burin geb. Körlin 25.07.1889 gest. Teklowka 25.08.1917
2014/130/222
Papier, Tinte, Buchbinderleinen, Oblate
Wollin 27. Januar 1903 - 15. Juli 1906
17 × 11,4 cm
Sondermaße (aufgeschlagen): 17 × 22,8 cm
Schenkung von Martin Oppenheimer
- Adelheid Merzer;
- Alfred Burin;
- Anna Conradt;
- Anna Kressmann;
- Elfriede Devé;
- Elfriede Steffen;
- Else Hein;
- Else Hermann;
- Else Kaiser;
- Erich Burin;
- Erna Stöwahse;
- Eva Burin;
- Hans Labes;
- Hedwig Dlugoß;
- Herta Gnirk;
- Jenny Oppenheimer;
- Johanna Pankow;
- Julie Bieberfeld;
- Julius Burin;
- Marcus Burin;
- Margarete Conradt;
- Marie Hendehs;
- Max Burin;
- Senta Goldschmidt;
- Siegfried Burin
In rotes Leinen gebundenes Poesiealbum, Blüten(?)schmuck auf der Vorderseite verloren, handschriftliche Eintragungen, einzelne Stammbilder lose und aufgeklebt, Oblaten, Wollin, handschriftlich, 27.01.1903-15.07.1906.
Eines von zwei Poesiealben aus dem Besitz von Jenny Burin. Sie hat es wohl zu ihrem achten Geburtstag erhalten. Der erste Eintrag stammt von ihrem Vater Marcus Burin. Daran schließen sich Einträge der Mutter und Geschwister sowie von Schulfreundinnnen und -freunden an.
Es ist auch ein Eintrag des später im Ersten Weltkrieg gefallenen Bruders Siegfried Burin enthalten:
"Willst du, daß wir mit hinein in das Haus dich bauen, laß es dir gefallen Stein, daß wir dich behauen.
Wollin/Pom. d. 16. September 1903"
Dieses Zitat stammt aus dem Gedichtzyklus "Vierzeilen" von Friedrich Rückert (1788-1866),
Eines von zwei Poesiealben aus dem Besitz von Jenny Burin. Sie hat es wohl zu ihrem achten Geburtstag erhalten. Der erste Eintrag stammt von ihrem Vater Marcus Burin. Daran schließen sich Einträge der Mutter und Geschwister sowie von Schulfreundinnnen und -freunden an.
Es ist auch ein Eintrag des später im Ersten Weltkrieg gefallenen Bruders Siegfried Burin enthalten:
"Willst du, daß wir mit hinein in das Haus dich bauen, laß es dir gefallen Stein, daß wir dich behauen.
Wollin/Pom. d. 16. September 1903"
Dieses Zitat stammt aus dem Gedichtzyklus "Vierzeilen" von Friedrich Rückert (1788-1866),
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