Lebensbericht von Susanne Meyer (Veit)
Susanne Meyer (Veit) geb. Breslau 13.08.1902 gest. Orselina (Schweiz) 1987
2017/289/0
1950er Jahre
Biografische Literatur:
Beate Kosmala: Zuflucht für Verfolgte: Kagar bei Rheinsberg, in: Peter Böthig und Stefanie Oswald (Hrsg.): Juden in Rheinsberg. Eine Spurensuche, Karwe 2005, S. 163-170.
Beate Kosmala: Solidarität mit verfolgten Kollegen - Die Rettung von Susanne Meyer, in: Egon Bannehr, Bernd-Ingo Drostel u.a. (Hrsg.): Die Eule lässt Federn. Das Ullsteinhaus 1926-1986. Setzer, Drucker, Journalisten, 2. überarbeitete Auflage, Berlin 2012, S. 94-100.
- Alice Jacobsohn;
- Alice Schell;
- Alois Florath;
- Anna Berend;
- Arthur Veit;
- Bruno Goldberg;
- Bruno Manuel;
- Deutsches Theater Berlin;
- Eduard Berend;
- Ernst Karchow;
- Ewald Wüsten;
- Felix Abramzcyk;
- Felix Bloch;
- Freidrich Kroner;
- Fritz Clemens;
- Gotthard Schuh;
- Hans Ulrich Meyer;
- Harald Lechenperg;
- Herrmann Kleinjung;
- Herta Zerna;
- Hilde Bileschowksi;
- Ilse Abramzcyk;
- Margarete Abramzcyk;
- Moritz Löb;
- Otto Suhr;
- Paul Wiegler;
- Peter von Hamm;
- Rudolf Khan;
- Siemens AG;
- Theo Matejko;
- Ullstein Verlag;
- Walter Lustig;
- Wilhelm Meyer;
- Wolfgang Lent
masch., engl.
Susanne Meyer (Veit) tauchte während der NS-Zeit unter und konnte so überleben. In dem Lebensbericht aus der Nachkriegszeit erzählt sie von dieser Zeit.
Susanne Meyer (Veit) tauchte während der NS-Zeit unter und konnte so überleben. In dem Lebensbericht aus der Nachkriegszeit erzählt sie von dieser Zeit.
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