Sammlung Käthe Hirsch
Konvolut/1157
1925-1984
Schenkung von Irma Ineichen
- Tagebuch von Käthe Hirsch (1892-1984) betreffend die Internierung im Lager Gurs;
- Lebensbericht von Käthe Hirsch (1892-1984): „Das Leben eines Taugenichts Teil I-III“;
- Tagebuch von Käthe Hirsch (1892-1984) aus dem Internierungslager Gurs;
- Erzählung „Die Audienz“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Zeitungsartikel „Quinze ans de reclusion a un denonciateur de resistants“;
- Briefumschlag, adressiert an Frederic Motitschka;
- Drama „Fünfzig Rappen“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Notizzettel von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Erzählung „Mein Schwager Jacques“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Erzählung „Die Handtasche“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Handbuch „La Psychologie du Bridge“ von Pierre Albarran;
- Erzählung „Marsiana“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Erzählung „Der Bleistift“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Bericht von Käthe Hirsch (1892-1984): „Die Ankunft der Badenser Juden in Gurs, Herbst 1944“,;
- 2 Gedichte „Camp de Gurs“, vermutlich von Gertrud Schweizer (1894-1942);
- Erzählung „Der Himmel“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Erzählung „Kybernetik“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Erzählung „Das Sprichwort“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Erzählung „Le Beret / Die Mütze“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Liste der 50 Kinder, die nach „Maison des Pupilles“ transferiert wurden, nur ein Name ausgefüllt;
- Sammelband mit Erzählungen von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Erzählung „Die Wände“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Erzählung „Mademoiselle Marie“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Tagebuch von Käthe Hirsch (1892-1984) betreffend den Beginn der Deportation;
- Erzählung „Die Geschichte von Otto“ von Käthe Hirsch (1892-1984);
- Erzählung „Brief an den Verlag Mengler’s Literatur-Lexikon“ von Käthe Hirsch (1892-1945)
Die Sammlung enthält Werke der Schriftstellerin Käthe Hirsch, die aus Berlin stammte, 1932 nach Paris übersiedelte und das Internierungslager Gurs überlebte, in dem sie während des Zweiten Weltkrieges mehr als ein Jahr lang festgehalten wurde. Aus dieser Zeit sind auch Tagebucheinträge überliefert, die sie im Lager verfasste. Bei den Werken der Autorin handelt es sich um 13 Manuskripte/Typoskripte, sowie Abschriften von Erzählungen und ein kurzes Drama. Die Werke entstanden in Berlin, Paris und Gurs vermutlich in den Jahren zwischen 1925 und 1945. Darüber hinaus sind in dem Bestand ein Lebensbericht von Käthe Hirsch und einige Fotografien von ihr enthalten. Zwei Gedichte in der Sammlung, die im Lager Gurs entstanden, stammen vermutlich von der Musikerin Gertrud Schweizer.
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