Sammeldatensatz: Zwanzig Postkarten aus Theresienstadt von Trude Haake (1894-1986) an ihre Töchter
2003/219/8/001-020
Tinte, Halbkarton
Theresienstadt 12. April 1944 - 18. Dezember 1944
10,5 × 14,5 cm (alle Karten)
Bamberg, Stefan (Hg.): Zwischen den Zeilen. Postkarten aus Theresienstadt, Kat. Blindenwerkstatt Otto Weidt, Berlin 2001.
Schenkung von Renate Haake Soybel
Postkarten, vorgedruckt, handschriftlich (eine maschinenschriftlich) geschrieben
Am 10. März 1944 wurde Trude Haake nach Theresienstadt deportiert. Ihre Töchter blieben vorerst verschont. Mit ihnen konnte sie nur noch über Postkarten kommunizieren, meistens vorgedruckte Empfangsbestätigungen für erhaltene Päckchen, denen sie lediglich kurze Zusätze hinzufügen durfte. Eine Karte wurde von Emma Oppenheimer an die Kinder Trude Haakes geschrieben. Sie wohnte zusammen mit ihr in der Wallstraße.
Am 10. März 1944 wurde Trude Haake nach Theresienstadt deportiert. Ihre Töchter blieben vorerst verschont. Mit ihnen konnte sie nur noch über Postkarten kommunizieren, meistens vorgedruckte Empfangsbestätigungen für erhaltene Päckchen, denen sie lediglich kurze Zusätze hinzufügen durfte. Eine Karte wurde von Emma Oppenheimer an die Kinder Trude Haakes geschrieben. Sie wohnte zusammen mit ihr in der Wallstraße.
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