2003/101/0
Judaica/Angewandte Kunst
Silber, gegossen
Hanau, Deutschland Mai 2003
2,5 × 38,8 × 27,4 cm (An den jeweils höchsten, breitesten und tiefsten Stellen gemesse)
An der unteren Vorderseiteseite des Fonds: "800", daneben Reichskrone und Halbmond sowie "OS" (Oswald)
Am Tellerrand, hebr.: "Zachor et jom ha-Schabbat le-kodescho // be-jom ha-schischi likto lechem mishne" (Gedenke des Schabbats um ihn heiligzuhalten // Am sechsten Tag lassen sie doppelt soviel Brot auf) ", 2 .Mose 20:7 und 16:22.
Heft "7x konvertiert", Artikel zum Schabbat-Teller von Michal S. Friedlander, in: Jüdisches Museum Berlin (Hg.): gesammelt gefaltet gezählt, Nicolai Verlag 2009.
Der Schabbat-Teller hat eine ovale Form, in dessen Fond zwei Challa Zöpfe abgebildet sind. Über den Enden der Challa-Zöpfe befindet sich je ein Magen-David der von einer strahlenähnlichen Verzierung umgeben ist.
Um den Rand des Tellers ist in hebräischen Buchstaben die Inschrift "Zachor et-jom ha-Schabbat lekodscho" an einer Seite und an der gegenüberliegenden "be-Yom ha-schischi likto Lechem mishne" gegossen (siehe Inschrift). Links und rechts dieser Sprüche, an den breitesten Stellen des Tellers, trägt der Rand eine herzmuschelförmige Verzierung. Ca. 1 cm des Randes ist nach aussen hin gewellt.

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