Broschüre: Ein Jahr Hilfe und Aufbau
Druckerei Biko Reklame Klischee-Verlag Hochhauser & Aufrecht, Herbert Sonnenfeld geb. Berlin 29.09.1906 gest. New York 1972, Reichsvertretung der Juden in Deutschland
DOK 86/23/2
Papier
Berlin September 1934
21 × 30 cm (aufgeschlagen)
- American Jewish Joint Distribution Committee (AJDC/Joint);
- Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Arbeitsnachweise;
- Arthur Lilienthal;
- Carl Joseph Melchior;
- David Werner Senator;
- Emil Baerwald;
- Friedrich Brodnitz;
- Gut Neuendorf;
- Hachschara-Lager Gut Winkel;
- Hannah Karminski;
- Heinrich Stahl;
- Jüdische Künstlerhilfe;
- Jüdische Schule Darmstadt;
- Jüdischer Kulturbund in Deutschland e.V.;
- Jüdisches Altersheim, Berlin NO 43;
- Landschulheim Caputh;
- Leo Baeck;
- Leo Löwenstein;
- Lola Hahn-Warburg;
- Ludwig Tietz;
- Max Kreutzberger;
- Michael Traub;
- Paul Friedrich Meyerheim;
- Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten [RjF];
- Siegfried Moses;
- Sigmund Wassermann;
- Talmud-Tora-Schule Hamburg;
- Wilhelm Marcus;
- Wirtschaftshilfe der Jüdischen Gemeinde (Berufsumschichtung für Männer)
Broschüre, 32 Seiten.
Ein Jahr Hilfe und Aufbau. Hrsg. vom Zentralausschuss der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau. Berlin, 1934. Der am 13. April 1933 ins Leben gerufene "Zentralausschuss für Hilfe und Aufbau" leistete einen wesentlichen Beitrag zur finanziellen Unterstützung in Not geratenerJuden . Der Zentralausschuss blieb bis 1935 formal unabhängig von der Reichsvertretung der Juden in Deutschland. Seine wichtigsten Arbeitsfelder waren die Wohlfahrtspflege, die Wirtschaftshilfe, die Umschichtung, das Schulwesen und die Vorbereitung und Organisierung der Emigration. Zudem koordinierte der Ausschuss die Hilfszahlungen jüdischer Organisationen aus dem Ausland wie des American Joint Distribution Committee oder des Central British Fund. 1935 wurde der Zentralausschuss in die Reichsvertretung eingegliedert.
Die Broschüre entstand ein Jahr nach Gründung des Zentralausschusses der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau und hält Rückschau auf die geleistete Arbeit.
Themen der Broschüre sind: Auswanderung, Wohlfahrtspflege, Jüdische Schulen, Wirtschaftshilfe, Kredithilfe, Arbeitsnachweise, Berufsumschichtung.
Das Geleitwort wurde von Leo Baeck beigesteuert, die Gesamtverantwortung trug Friedrich Brodnitz.
Es sind mehrere Aufnahmen von Herbert Sonnenfeld enthalten.
Ein Jahr Hilfe und Aufbau. Hrsg. vom Zentralausschuss der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau. Berlin, 1934. Der am 13. April 1933 ins Leben gerufene "Zentralausschuss für Hilfe und Aufbau" leistete einen wesentlichen Beitrag zur finanziellen Unterstützung in Not geratenerJuden . Der Zentralausschuss blieb bis 1935 formal unabhängig von der Reichsvertretung der Juden in Deutschland. Seine wichtigsten Arbeitsfelder waren die Wohlfahrtspflege, die Wirtschaftshilfe, die Umschichtung, das Schulwesen und die Vorbereitung und Organisierung der Emigration. Zudem koordinierte der Ausschuss die Hilfszahlungen jüdischer Organisationen aus dem Ausland wie des American Joint Distribution Committee oder des Central British Fund. 1935 wurde der Zentralausschuss in die Reichsvertretung eingegliedert.
Die Broschüre entstand ein Jahr nach Gründung des Zentralausschusses der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau und hält Rückschau auf die geleistete Arbeit.
Themen der Broschüre sind: Auswanderung, Wohlfahrtspflege, Jüdische Schulen, Wirtschaftshilfe, Kredithilfe, Arbeitsnachweise, Berufsumschichtung.
Das Geleitwort wurde von Leo Baeck beigesteuert, die Gesamtverantwortung trug Friedrich Brodnitz.
Es sind mehrere Aufnahmen von Herbert Sonnenfeld enthalten.
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