Aufruf für Kurt Kroner (1885-1929)
2005/38/3
Papier
Berlin Juli 1929
28,3 × 22,4 cm (Breite aufgeschlagen: 44,8)
AUFRUF FÜR / KURT KRONER
Schenkung von Marion und Dodo Kroner
- Adolf Behne;
- Alfons Goldschmidt;
- Arthur Holitscher;
- Bankhaus Mendelssohn u. Co;
- Björn Björnson;
- David Carl Marcus;
- Die Europäische Tribüne;
- Dodo Kroner;
- E. Domingues Rodino;
- Erich von Goldschmidt-Rothschild;
- Ernst Reichenheim;
- Franz Servaes;
- Friedrich Kayssler;
- Georg Hirschfeld;
- Georg Kolbe;
- Gerhart Hauptmann;
- Guido von Henckel-Donnersmarck;
- Hedwig Wangel;
- Helene von Nostitz;
- Hermann Hendrich;
- Hugo Lederer;
- Julius Bard, Verlag für Literatur und Kunst;
- Kroner;
- Kurt Kroner;
- Käthe Kollwitz;
- Leopold Jessner;
- Lewin-Funcke;
- Martin Elster;
- Max Reinhardt;
- Max Slevogt;
- Millner;
- Otto Grautoff;
- Otto Warburg;
- Paul Hermann Ludwig Kempner;
- Paul Löbe;
- Reichswirtschaftsverband Bildender Künstler;
- Schaeffer;
- Stäckel;
- Thomas Kroner;
- Tönnies;
- Walter von Molo;
- Werner Kuntz;
- Werner Sombart;
- Wilhelm Bölsche;
- Wilhelm Worringer;
- von Flemming-Buckow
Spendenaufruf für die Erhaltung des Nachlasses von Kurt Kroner. Ein Blatt, gefaltet; auf der Vorderseite Titel und eine Porträtfotografie Kurt Kroners.
Auf der Rückseite Vermerk der Druckerei.
"Der Aufruf (...) wurde verfaßt, um die Finanzierung für eine Kurt-Kroner-Halle [in Kloster auf Hiddensee] zu gewährleisten. Diesen Platz hat die Kloster- und Güterverwaltung von Stralsund für das Gesamtwerk von Kurt Kroner zur Verfügung gestellt. Die für damalige Verhältnisse große Summe von 20.000,- Reichsmark war bereits eingegangen, als alle Realisierungspläne zunichte wurden durch die Wirtschaftskrise, Oktober 1929." (Brief Marion Kroner vom 24.04.2005)
Auf der Rückseite Vermerk der Druckerei.
"Der Aufruf (...) wurde verfaßt, um die Finanzierung für eine Kurt-Kroner-Halle [in Kloster auf Hiddensee] zu gewährleisten. Diesen Platz hat die Kloster- und Güterverwaltung von Stralsund für das Gesamtwerk von Kurt Kroner zur Verfügung gestellt. Die für damalige Verhältnisse große Summe von 20.000,- Reichsmark war bereits eingegangen, als alle Realisierungspläne zunichte wurden durch die Wirtschaftskrise, Oktober 1929." (Brief Marion Kroner vom 24.04.2005)
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