Selbstporträt Max Liebermann (1847-1935) mit Strohhut

Max Liebermann (1847 - 8.2.1935)

GEM 70/13/0
Kunst
Gemälde
Öl auf Holz
1929 - 1929 1929
Höhe: 49.9 cm Breite: 39.8 cm Tiefe: 1.2 cm
o.r.: "M Liebermann in Dankbarkeit 1929 Herrn Dr. Grünberg" ("in Dankbarkeit Herrn Dr. Grünberg" wurde in Tusche oder dünner Farbe ergänzt)
"GEM 70/13" "71 1/2 35 1/2 1/4" (Bleistift) "40 + 50" (Bleistift) Stempel "D-Fr. Schoenfeld & Co" Stempel "C" Aufkleber "Berlin Museum Max Liebermann Inv. Nr. GEM 70/13"
Stiftung Jüdisches Museum Berlin (Hg.): Geschichten einer Ausstellung. Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte, Kat. Jüdisches Museum Berlin, Berlin: Proprietas-Verlag, 2. Auflage, 2002. Heft "7x heimisch", Artikel zum Porträt von Inka Bertz, in: Jüdisches Museum Berlin (Hg.): gesammelt gefaltet gezählt, Nicolai Verlag 2009.
Objekttext aus der Dauerausstellung JMB:

"Der angesehene Berliner Maler Max Liebermann zeigt sich hier mit der damals typischen Kopfbedeckung des modernen Gentleman, dem Strohhut. Diesen trug er in seinem Sommerhaus am Wannsee, das er liebevoll "Schloss am See" nannte. Dort entkam er dem turbulenten Treiben der Großstadt und dem Aufsehen um seine Person als Leitfigur der deutschen Kunstszene. Zeit seines Lebens versuchte Max Liebermann "der deutschen Kunst zu dienen" und erhielt für seine Werke unzählige Ehrungen.

Vier Jahre nach Entstehung des Selbstporträts zwangen ihn die Nationalsozialisten zum Austritt aus der Akademie der Künste, deren Ehrenvorsitzender er lange Jahre war."

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