Trophäe für den besten Jugend-Kämpfer im Boxen Günter Loewinski (1922-2013)

Anonym

2004/76/4
Kunst
Essen 1936
Höhe: 19 cm Breite: 8.5 cm Tiefe: 7 cm
"Günter Loewinski / Dem besten Jug.-Kämpfer / Essen / Juli 1936 / gest. v. Max Buchbaum."
Fleckenstein/Tillian-Fink, Never Walk Alone - Jüdische Identitäten im Sport, Jüdisches Museum München 2017, S. 210 Atlasz, Robert (Hg.): Barkochba Makkabi. Deutschland 1898-1938, Tel Aviv 1977.
Schenkung von Günter Loewinski
Skulptur mit einem bronzenen Boxkämpfer auf einem Marmorsockel. Bei der Figur ist der linke Arm angeklebt, die Hand abgebrochen (und nicht mehr vorhanden).
An dem Marmor befindet sich ein bronzenes Schild mit der Aufschrift: "Günter Loewinski / Dem besten Jug.-Kämpfer / Essen / Juli 1936 / gest. v. Max Buchbaum."

Die Trophäe erhielt Günter Loewinski bei einem Wettkampf in Essen. 1944 wurde die Wohnung der Loewinskis in Berlin ausgebombt, dabei wurde die Figur beschädigt.
Günter Loewinski trainierte im Jüdischen Boxclub "Berlin", Max Buchbaum war sein Trainer.
1944 wurde die Wohnung der Loewinskis in der Barnim Straße 34 in Berlin ausgebombt.
Günter Loewinski fand die Trophäe, teilweise zerstört, in den Trümmern wieder.

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