Tasse mit Untertasse aus dem Besitz von Emil Heymann (1842-1911)

VAR 97/12/10/.001-.002
Alltagskultur
Porzellan, bemalt
Berlin ca. 1870 bis 1900
Höhe: 7 cm Breite: 10.7 cm Durchmesser: 9.2 cm hier: Tasse; Untertasse: Dm 13,3; H 1,5
auf der Außenwand der Tasse: EH [für Emil Heymann]
Ulrich Pietsch: Die Sammeltasse im 18. und 19. Jahrhundert. Zeitschrift Weltkunst, 60. Jahrgang (1990) Nr. 8, S. 1218-1220
Tasse mit zugehöriger Untertasse; weißes Porzellan mit feinem Goldrand; Tasse mit rundem, getrepptem, nach oben hin sehr schmal zulaufendem Fuß; goldenes, reich verziertes Monogramm auf der Außenwand der Tasse.

Der Bankier Emil Heymann begann 1858 als Lehrling im Berliner Bankhaus Meyer Cohn seine berufliche Laufbahn. Später heiratete er in die Bankiersfamilie von Meyer Cohn ein, wurde Geschäftspartner seines Schwiegervaters und bekam den Titel eines Kommerzienrats verliehen. 1911 wurde er im Erbbegräbnis auf dem Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee beigesetzt..

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