Sammlung Herbert Veit Simon

Konvolut/47/0
Berlin, Berlin-Westend, Lugano 1907 bis 1969
Schenkung von Marga Lief
Die Sammlung enthält Dokumente und Fotografien aus dem Nachlass von Herbert Veit Simon. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Zeit nach 1933, die Simon zunächst im Exil in Frankreich und ab 1936 in Brasilien verbrachte. Es handelt sich dabei vor allem um persönliche Dokumente wie Briefe, Gedichte, Reisetagebücher und Fotoalben, in denen viele Facetten des Lebens in der Emigration, aber auch die Situation der in Deutschland zurückgebliebenen Verwandten ausführlich dokumentiert sind. Umfangreich ist die überlieferte Korrespondenz mit seinen Eltern Udo und Adele Simon, die Ende 1941 abreißt, ein halbes Jahr vor der Deportation nach Theresienstadt. Aus dem Berufsleben von Herbert Veit Simon sind von ihm veröffentlichte juristische Schriften, aber auch unveröffentlichte Werke erhalten.

Die Schlagworte beziehen sich auf den gesamten, im angehängten Findbuch aufgeführten Bestand.

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