Postkarte von Familie Frankenstein an Julius Hirschfeld: Die Bahnhofstraße in Flatow

Verlag R. G. Brandt Nachflg. Robert Lach ( - 1919), Emma Frankenstein ( - 1917), Max Frankenstein (6.2.1873 - 20.1.1929)

2011/73/25/001
Fotografische Sammlung
Postmitteilung
Karton
Flatow ca. 1910 bis 1917
Höhe: 8.9 cm Breite: 13.7 cm
u.m. (im Druck):"Flatow // Bahnhofstraße"
l.m. (im Druck):"Verlag R. G. Brandt Nachflg. Robert Lach, Flatow // Postkarte" l.m. (hs. mit Tinte blau):" Lieber Julius! / Sehr beschäftigt, daher / nur viele Grüße / Deine Flora. / Heute in vierzehn Tagen / sitzen wir, l. Julius, hoffent- / lich gemütlich beisammen. / Herzl. Grüße sendet / Emma. / Viele Grüße sendet / Max." r.m. (hs. mit Tinte blau):"Herrn / Zahnarzt Hirschfeld, / Braunsberg / Ost/Pr." o.r. (Stempel schwarz):"Flatow West Pr. / 8-12[.]"
Schenkung von Leonie und Walter Frankenstein
Postkarte, gelaufen, Querformat, oben links auf S. 25 eines Fotoalbums [Albumseite im Querformat gelesen]

Die Aufnahme zeigt eine lange Straße, die von Bäumen gesäumt wird. Am rechten und linken Straßenrand sind Männer, Frauen und Kinder zu sehen. An der Straße stehen Häuser.

Die Karte wurde von Max und Emma Frankenstein sowie Flora Hirschfeld an deren Ehemann Julius Hirschfeld geschickt. Emma Frankenstein und Flora Hirschfeld waren Schwestern und trugen beide den Mädchennamen Klein.

Erinnerung von Walter Frankenstein:
"Das ist das einzige Schriftstück, das ich von meinem Vater hab" (Interview Walter Frankenstien, 7.11.2008)

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