Medaille auf Emma Dohme (1854-1918)

August Kraus (9.7.1868 - 8.2.1934)

2014/39/1/001
Kunst
Bronze
Berlin 1908
monogrammiert (Ligatur): "AK"
"EMMA DOHME / MDCCCLIV - MCMVIII"
Wilhelmy-Dollinger, Petra: Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert (1780 - 1914). Berlin 1989, S. 635 ff; Emily D. Bilski: Berlin Metropolis: Jews and the New Culture, 1890-1918, S. 200; Bertram Janiszewski: Das alte Hansa-Viertel in Berlin: Gestalt und Menschen, 2014, S. 52-54
Schenkung aus dem Nachlass von Irène Alenfeld
Medaille aus Bronze.
Vorderseite: Reliefporträt von Emma Dohme in Seitenansicht mit Umschrift ;
Rückseite: Relief Allegorie der Abundantia, der römischen Göttin des Überflusses. Sie trägt in einer Hand ein Füllhorn, mit der anderen schürzt sie ihr Kleid, in dem sie Früchte trägt.

Emma Dohme war in zweiter Ehe mit dem Kunsthistoriker Robert Dohme (1845-1893) verheiratet, der 1884 zum Direktor der königlichen Kunstsammlungen berufen wurde. In ihrer Wohnung in Berlin-Tiergarten unterhielt sie bis zu ihrem Tod einen Salon, in dem bekannte Künstler, Intellektuelle und Industrielle verkehrten.

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