Sammlung Lucie und Max Kallmann

Konvolut/246/0
Mannheim, Gurs, Frankreich, ca. 1890 bis 1984
Schenkung von Max und Edith Kallmann
Die Sammlung Kallmann enthält in erster Linie Dokumente zu Leben und Schicksal der Mannheimerin Dr. Lucie Kallmann, geb. Marx, die mit ihrer Familie 1940 nach Gurs in Frankreich deportiert wurde. Enthalten sind Dokumente zur Schul- und Universitätsausbildung sowie einige Dokumente ihrer Berufstätigkeit und zum Pflegedienst während des I. Weltkriegs. Einen zweiten Schwerpunkt bilden Schriftstücke zu Deportation und Befreiung der Familie, die in Frankreich entstanden sind. Ergänzt wird der Bestand durch Dokumente ihres Sohnes Max Kallmann, der 1948 nach Israel emigrierte und 1961 in die DDR zu seiner Mutter und Schwester übersiedelte.

Die Schlagworte beziehen sich auf den gesamten, im angehängten Findbuch aufgeführten Bestand.

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