Grabmal Michael Beers (1800-1833) auf dem jüdischen Friedhof in München

Leo von Klenze (29.2.1784 - ), Johann Baptist Dilger (24.2.1814 - 10.3.1847)

2013/314/0
Kunst
Druckgrafik
Kreidelithographie
1841
Höhe: 25.4 cm Breite: 19.4 cm Blattmaß
u.M.: "MICHAEL BEER'S DENKMAL." Inschrift auf Denkmal im Druck: linkes Feld: "STRUEN / SEE."; Mittelfeld: "NON / J(U?)SACK(H?)"; rechtes Feld: "HAND / und / SCHWERT"
Gernot Ernst: Die Stadt Berlin in der Druckgraphik, Bd. 1, S. 242 (Dilger 1) mit Datierung 1841 und falscher Ortsangabe "Jüdischer Friedhof Prenzlauer Berg" Landeshauptstadt München, KulturGeschichtsPfad Band 6 Sendling, S. 126 https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Stadtgeschichte/Kulturgeschichtspfade/kgp_06.html
Hochformat; Abbildung des von Klenze entworfenen Grabmals des Schriftstellers Michael Beer: ein steinerner Sarkophag umgeben von Sträuchern und Büschen; Hochsarg mit Säulen. Grabwand mit drei Plaketten; reich verzierter Grabdeckel. Die Abbildung wird durch mehrere feine Linien gerahmt. Die Inschriften links und rechts beziehen sich auf Beers literarische Hauptwerke. Das Grab befindet sich auf dem Alten Israelitischen Friedhof München, eine Gedenktafel für Michael Beer am Familiengrab auf dem Friedhof Schönhauser Allee in Berlin.

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