Händelstraße 15-16 in Berlin, Außenansicht der Wohnhäuser mit Ladengeschäften

2003/159/23
Fotografische Sammlung
Fotografie (s/w)
Fotografie auf Albuminpapier, auf Karton montiert
Berlin ca. 1900 bis 1902
Höhe: 41.9 cm Breite: 35.7 cm Maß des Kartons, für Maß des Fotos s. Klassen
u.l. (hs. mit Bleistift): "23"
Fotografie (s/w), Hochformat, auf Karton montiert, die Fotografie ist von einem braunen Schmuckrahmen.

Zu sehen ist die Außenansicht der Häuser in der Händelstraße 15-16 in Berlin. Die Fassaden der Häuser sind mit aufwändigen Schmuckelementen verziert. Rechts neben dem Eingang des Hauses, welches in der Mitte des Bildes zu sehen ist, hängt ein Schild mit der Hausnummer "15". Im Eingang steht ein Mann in Uniform (Postbote). Das Grundstück links neben dem Haus ist noch unbebaut. Die Straße vor den Häusern wird von kahlen, jungen Bäumen gesäumt.
Dargestellte Ladengeschäfte (v.l.n.r.):
Händelstraße 15
Wasch- und Plättanstalt, Inhaber: Hermann Oppermann
Holz- und Kohlenhandlung, Inhaber: Adolf Köhler

Laut Berliner Adressbuch von 1901/ 1902 befand sich die Wasch- und Plättanstalt von Hermann Oppermann in der Händelstraße 16, NW.
Bei der Händelstraße könnte es sich um die heutige Händelallee in Berlin-Mitte handeln, welche früher den Namen Händelstraße trug.

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